
Der Ballspielende Hund Deine Meinung zu »Der ballspielende Hund«
Der ballspielende Hund ist der Kriminalroman von Agatha Christie. Er erschien zuerst am 5. Juli im Vereinigten Königreich im Collins Crime Club und später im selben Jahr in den USA bei Dodd, Mead and Company unter dem Titel Poirot Loses a. Der ballspielende Hund (Originaltitel Dumb Witness) ist der Kriminalroman von Agatha Christie. Er erschien zuerst am 5. Juli im Vereinigten Königreich. Der Ball spielende Hund: Ein Fall für Poirot Hercule Poirot, Band teknox.eu: Christie, Agatha, Schuenke, Christa: Bücher. Der Ball spielende Hund (Unterhaltung, Band ) | Christie, Agatha | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf. Der Ball spielende Hund: Starb Emily Arundel eines natürlichen Todes oder hat jemand nachgeholfen? Die Frage ist insofern von Bedeutung, als es um ihr. Eine Kleinigkeit jedoch fällt Poirot auf, und sofort eilt er zu seiner neuen Klientin. Er findet nur noch die Hinterbliebenen vor. Der Hund trauert seiner toten Herrin. Der Ball spielende Hund. Als die wohlhabende Emily Arundell in ihrem Landhaus die Treppe hinunterstürzt, glauben alle, sie sei auf dem Ball ihres Terri.

Es ermittelt Hercule Poirot. Es ist der vorletzte Roman, in dem Arthur Hastings als Erzähler auftritt — der letzte ist der veröffentlichte Vorhang.
Der Roman spielt in Berkshire. Sie liegt nach einem Unfall, bei dem sie wahrscheinlich über einen Ball ihres Foxterriers Bob stolperte, verletzt im Bett.
Zwei Wochen später stirbt sie dann, wie man vermutet, eines natürlichen Todes. In den hinterlassenen Papieren findet sich auch ein Brief an Poirot, in dem sie ihn um Hilfe bittet und der nun mit einiger Verspätung zur Post geht.
Poirot kann zwar Emily Arundells Leben nicht mehr retten, befindet sich aber auf der Spur ihres Mörders.
Das Testament, das Miss Lawson zur Alleinerbin macht, wurde von Emily Arundell erst kurz vor ihrem Tod aufgesetzt und niemand im Haus hat davon gewusst.
Somit sind alle Verwandten, die vorher die Begünstigten gewesen waren, verdächtig. Der Hausarzt hat ihren Tod als natürlich eingestuft, weil sie schon seit vielen Jahren leberkrank war.
Poirot wird von Theresa und Charles engagiert, weil sie sich um ihr Erbe betrogen fühlen. Er erkennt, dass Emily Arundell mit Phosphor vergiftet wurde, was die leuchtende Erscheinung ausgelöst hat.
Nach und nach geraten alle unter Verdacht. Alle meinen, dass es nur Theresa Arundell sein könne.
Das und noch etwas übersieht Hercule Poirot, bei diesem Streich muss auch noch Jemand beteiligt gewesen sein der die Gewohnheiten des Hundes kennt und einer dem der Hund auch gehorcht!!!
Soweit so gut Diese Reflektion reicht um ein Trio von drei Tätern mit dem Lasso ein zu fangen. Ich denke mal die Bella, die wo eine ist die sich ihre Kleider selber näht, ist dann wohl auch eine die gescheit genug ist um Puzzle Teile richtig zusammen zu setzen.
Die hat blitzartig durchgeblickt als sie erfahren hatte das ihr Gatte am Sonntag die alte Erbtante besucht hatte So und jetzt ist alles klar Das Bella war ein Mädel mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn Wer hat Bella ermordet?
Es gab nur zwei Leute denen Bella vertraut hat und auch nur zwei Leute die wussten wo sich die Bella aufhält Nämlich Hercule Poirot und Hastings Hercule Poirot wusste genau was auf dem verbrannten Brief stand, weil er ihn selbst geschrieben hat Er wusste sogar das es keinen Wert hat nach dem Mörder zu suchen Deswegen kann sich Hercule Poirot auch so sicher sein das sich eine Suche nach dem Mörder nicht lohnt.
Lg Bazong. Ich habe mich wirklich durch dieses Buch "gequält" weil ich immer dachte - "es wird sicher noch irgendwann spannend und interessant" - leider umsonst.
Für mich einer der wirklich schlechtesten Christie Romane, die ich je gelesen habe und ich habe jetzt fast alle gelesen! Schade, denn die Ursprungsidee ist wirklich gut.
Das Ermittlerduo Poirot und Hastings konnte diesmal leider nicht so glänzen. Poirot versucht den Tod von Miss Arundell zu konstruieren und bekommt von Christie ein paar langweilige und gesichtlose Verdächtige vorgesetzt.
Faszit: Man kann es lesen, muss aber nicht. Sie ist meine Lieblingsautorin weil Sie einfach spannend schreibt.
Ich bin fast 14 und hätte nie gedacht das mich ein Krimianlroman je so fesselnwürde aber ich finde in fantastisch er ist wirklich gut vorallem weil man immer denkt man hat die Lösung und sie ist trotzdem immer falsch.
Ich habe das Buch jetzt gelesen und ich finde es ist nicht so schlecht aber das Beste ist es auch nicht sie hat schon bessere geschrieben.
Wenn sie noch leben würde, würde sie sicher wieder ein besseres schreiben. Ich habe es noch nicht gelesen aber ich glaube es ist nicht so schlecht denn es ist von Agatha Christie.
Dieser Titel war für mich die Anziehung zu diesem Buch und so eine Art von Titelbild habe ich auch zufor nicht gesehen. Ich habe das Buch auch gelesen und finde es richtig klasse!!!
Anfangs dachte ich nicht, dass mir dieses Buch gefallen wird, aber wenn man es eine Weile liest, und vorallem wenn Hercule Poirot dazukommt, dann kann man das Buch nicht mehr aus den Händen lesen.
Ich versuch bei jedem Buch etwas professioneller und logischer zu denken, aber wenn Poirot dann erklärt, wie er es rausgefunden hat, muss ich immerwieder staunen.
Mir hat "Der ballspielende Hund" sehr gut gefallen. Hercule Poirot in Bestform. Die Charaktere sind auch sehr genau dargestellt und man möchte immer weiter lesen.
Wirklich gut dieses Buch! Wieder mal ist die Autorin sehr originell. Ich fand das Buch sehr spannend und man kommt nicht so schnell drauf, wer der Mörder ist!
Also ich finde dieses Buch nicht sehr besonders. Es ist auf keinen Fall schlecht, aber Christies wie " 10 kleine Negerlein" oder "Alibi" kann es nicht übertreffen!!
Ich fand das Buch etwas langweilig und zäh, aber vielleicht liegt es daran, dass ich erst 12 bin. Der Roman ist spannend und mit viel Charme der er Jahre Traumhafte Kulissen und beste Ausstattung, sowie ein goldiger Foxterrier lohnen sich!
Ich bin 14 Jahre alt und habe dieses Buch gelesen. Der Titel klingt zwar nicht gerade aufregend, aber die Geschichte ist fesselnd und spannend geschrieben.
Heutzutage wirkt die Story etwas antiquiert, und sie verfügt auch nicht viele "Handlungs-Highlights". Dennoch wird der Leser gefesselt und folgt Poirots Ermittlungen gebannt bis zur letzten Seite.
Besonders amüsant sind Hastings "Übersetzungen" von Bob, dem Titelhund Das Buch ist einfach klasse ich bin wirklich kein Krimifan ,aber dieses Buch hat es mir angetan,wenn man zschon am vorletztem Kapitel ist hat man verschiedene vermutungen ,die aber alle am Ende falsch sind.
Liebe Agaha Christie Fans! Ich kann euch dieses Buch nur empfehlen! Eines der besten Poirot Romane und bis auf die letzten Seiten überaus spannend.
Ich finde diesen Poirot einen der besten überhaupt. Und bei allen falschen Fährten: wenn man den Mörder am Ende kennt, erscheint alles so folgerichtig, obwohl man nie draufgekommen wäre.
Super spannend! Hinweis: Wir behalten uns vor, Kommentare ohne Angabe von Gründen zu löschen. Beachten und respektieren Sie jederzeit Urheberrecht und Privatsphäre.
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Michael Drewniok. Alles Buchtitel Autoren. Couch wechseln. Der ballspielende Hund. Jetzt kaufen bei. Erschienen: Januar Frankfurt am Main: Fischer, , Seiten: , Übersetzt:?
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Couch wechseln. In der Schublade vergessen, wird er erst zwei Monate später losgeschickt. Lg Bazong. Christie, Agatha: 6 - Der ballspielende Hund. Alle 6 ansehen - Alle Angebote für dieses Produkt. Hastings wird der neue Besitzer von Bob. Christie widmete diesen Roman ihrem Foxterrier Peter, der auch auf dem Cover der englischen Originalausgabe abgebildet ist.
Auch der Roman Der blaue Express enthält eine Widmung an ihn. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.
Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Romane mit Hercule Poirot. Romane mit den Beresfords. Romane mit Miss Marple. Sie sehnt sich schon das Ende der Feiertage bei, als es zu einem unglücklichen Unfall kommt.
Den nachfolgenden schweren Sturz übersteht sie mit leichten Verletzungen. Aber von nun an macht sich Unsicherheit bei ihr breit. Hat am Treppenrand wirklich Bobs Ball gelegen?
Emily hegt plötzlich schlimme Befürchtungen und verfasst einen Brief an Hercule Poirot, in dem sie diesen von ihren Zweifeln berichtet und um Hilfe bittet.
In der Schublade vergessen, wird er erst zwei Monate später losgeschickt. Zu diesem Zeitpunkt ist Miss Emily Arundell bereits tot.
Offensichtlich des natürlichen Todes gestorben. Wie es scheint, hatte die alte Arundell noch kurz vor ihrem Ableben das Testament ändern lassen.
Hercule Poirot nimmt gemeinsam mit dem gutgläubigen Hastings die Ermittlungen auf und findet schnell heraus, dass es sich bei Emilys Sturz keinesfalls um einen Unfall gehandelt hat.
War gar der Hund das Werkzeug für diesen Mordanschlag? Die Suche nach dem Täter gestaltet sich schwer, denn wirklich jeder scheint ein Motiv zu haben Ein Landhaus, eine schrullige alte Jungfer und die unvermeidliche, neugierige Gesellschafterin.
Poirot, der erst im vierten Kapitel auf der Bildfläche erscheint, sucht nach und nach die Beteiligten des mysteriösen Todesfalls auf, um, jedes mal mit neuer Identität, weitere Informationen zu erhalten, welche ihm bei der Lösung dieses Rätsels behilflich sein könnten.
Von ihrem Zusammenspiel, und den herrlich amüsanten Dialogen lebt die Handlung. Überhaupt sind es die Figuren, welche für die nötige Unterhaltung beim Leser sorgen Herrlich, die geschwätzige und schlaue Miss Peabody!
Seine Gedankenwelt hat Christie ebenfalls offen gelegt, was besonders in den Passagen zum Schmunzeln verführt, in denen ersichtlich wird, welch geistig verwandte Seelen Hastings und Bob sind.
Soviel zum Thema Amüsement: Der eigentliche kriminalistische Plot kann leider an dieser Stelle nicht ähnlich überzeugen. Sensationelle Wendungen oder Überraschungen fehlen, vielleicht abgesehen von der Auflösung am Schluss, gänzlich.
Stattdessen verfolgt man ähnlich ungeduldig wie Hastings das Sammeln von Informationen, wobei besonders die vielen Zeugengespräche mit den Beteiligten auf Dauer ermüden.
Als Kenner von Christies Werken ist es zudem ein Leichtes, den wahren Täter relativ zügig zu identifizieren. Wer die Vorgehensweise in den vorherigen Poirot-Romanen genau verinnerlicht hat, lässt sich dieses mal nicht so leicht auf die falsche Fährte führen.
Und die sind so genial wie eh und je. Und Hastings wird mir zweifelsohne fehlen. Und als ein ausgezeichneter Soduko Spieler.
Der Krimi ist ein typischer klassischer AC Krimi Von wegen zuerst werden alle beteiligten Person erst einmal zu einer verdächtigen Person gemacht, zum Schluss dann eine Versammlung aller beteiligten Personen, aber!
Hercule Poirot hat vielleicht recht das auch noch eine Phosphor Vergiftung auch noch irgendwie vorhanden war Aber unwichtig Natürlich ist ein Stolperdraht als Mordwaffe nicht genug.
Das und noch etwas übersieht Hercule Poirot, bei diesem Streich muss auch noch Jemand beteiligt gewesen sein der die Gewohnheiten des Hundes kennt und einer dem der Hund auch gehorcht!!!
Soweit so gut Diese Reflektion reicht um ein Trio von drei Tätern mit dem Lasso ein zu fangen. Ich denke mal die Bella, die wo eine ist die sich ihre Kleider selber näht, ist dann wohl auch eine die gescheit genug ist um Puzzle Teile richtig zusammen zu setzen.
Die hat blitzartig durchgeblickt als sie erfahren hatte das ihr Gatte am Sonntag die alte Erbtante besucht hatte So und jetzt ist alles klar Das Bella war ein Mädel mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn Wer hat Bella ermordet?
Es gab nur zwei Leute denen Bella vertraut hat und auch nur zwei Leute die wussten wo sich die Bella aufhält Nämlich Hercule Poirot und Hastings Hercule Poirot wusste genau was auf dem verbrannten Brief stand, weil er ihn selbst geschrieben hat Er wusste sogar das es keinen Wert hat nach dem Mörder zu suchen Deswegen kann sich Hercule Poirot auch so sicher sein das sich eine Suche nach dem Mörder nicht lohnt.
Lg Bazong. Ich habe mich wirklich durch dieses Buch "gequält" weil ich immer dachte - "es wird sicher noch irgendwann spannend und interessant" - leider umsonst.
Für mich einer der wirklich schlechtesten Christie Romane, die ich je gelesen habe und ich habe jetzt fast alle gelesen! Schade, denn die Ursprungsidee ist wirklich gut.
Das Ermittlerduo Poirot und Hastings konnte diesmal leider nicht so glänzen. Poirot versucht den Tod von Miss Arundell zu konstruieren und bekommt von Christie ein paar langweilige und gesichtlose Verdächtige vorgesetzt.
Faszit: Man kann es lesen, muss aber nicht. Es ermittelt Hercule Poirot. Es ist der vorletzte Roman, in dem Arthur Hastings als Erzähler auftritt - der letzte ist der veröffentlichte Vorhang.
Der Roman spielt in Berkshire. Sie liegt nach einem Unfall, bei dem sie wahrscheinlich über einen Ball ihres Foxterriers Bob stolperte, verletzt im Bett.
Zwei Wochen später stirbt sie dann, wie man vermutet, eines natürlichen Todes. In den hinterlassenen Papieren findet sich auch ein Brief an Poirot, indem sie ihn um Hilfe bittet und der nun mit einiger Verspätung zur Post geht.
Poirot kann zwar Emily Arundells Leben nicht mehr retten, befindet sich aber auf der Spur ihres Mörders. Das Testament, das Miss Lawson zur Alleinerbin macht, wurde von Emily Arundell erst kurz vor ihrem Tod aufgesetzt und niemand im Haus hat davon gewusst.
Somit sind alle Verwandten, die vorher die Begünstigten gewesen waren, verdächtig. Der Hausarzt hat ihren Tod als natürlich eingestuft, weil sie schon seit vielen Jahren leberkrank war.
Poirot wird von Theresa und Charles engagiert, weil sie sich um ihr Erbe betrogen fühlen. Er erkennt, dass Emily Arundell mit Phosphor vergiftet worden war, was die leuchtende Erscheinung ausgelöst hatte.
Nach und nach geraten alle unter Verdacht. Alle meinen, dass es nur Theresa Arundell sein könne. Da ihm sämtliche Beweise fehlen, schreibt er seine Theorie auf und gibt den Brief Bella, die sich daraufhin, von Gewissensbissen geplagt, das Leben nimmt.
Hastings wird der neue Besitzer von Bob. Christie widmete diesen Roman ihrem Foxterrier Peter, der auch auf dem Cover der englischen Originalausgabe abgebildet ist [5].
Auch der Roman Der blaue Express enthält eine Widmung an ihn. This entry is from Wikipedia, the leading user-contributed encyclopedia.
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Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man als Leser einen guten Eindruck und die Personen sind angenehm überschaubar und unverwechselbar, so dass man sich keine Liste anlegen muss. Echte Täter, wahre Ereignisse Wir berichten über spannende Kriminalfälle und spektakuläre Verbrechen, skrupellose Täter und faszinierende Ermittlungsmethoden — historisch, zeitgeschichtlich, informativ. Ähnliche Bücher für noch mehr Lesestunden. Ihre Buchbewertung. Hastings wird der neue Besitzer von Bob. Thor 2 The Dark Kingdom Poirot muss wieder einmal einen Fall lösen. Einer meiner früheren Brooklyn 99 Season 6 Ich hatte nicht Lilly James, sondern Jennifer Morrison Freund. Ich finde diesen Poirot einen der besten überhaupt.
Bei Ihnen die Migräne heute?
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