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Und im Jahr mal 80 Rs. Doch konnten wir mit dem, was wir erhielten, ganz gut leben; wir hatten ja wenig Gelegenheit, Geld auszugeben, und waren auch, besonders von unseren weltfernen Missionsstationen her, nicht verwöhnt.
Auch ein kleiner gemischter Kirchenchor bildete sich, den zuerst Dr. Lorch von der Basler Mission, unser Gemeindepastor, leitete, der aber im letzten Halbjahr besonders aufblühte.
Dass im Mai der Krieg zu Ende war, merkten wir gar nicht, soweit ich mich entsinnen kann. Im Oktober des Jahres erhielten wir, mein Mann und ich, die Ordre, dass wir repatriiert werden sollten.
Daraufhin erbat und erhielt ich Urlaub für einige Tage, um zurückzufahren auf unsere Station und aus unserm dort verpackt zurückgelassenen Eigentum einiges zu holen; bei dieser Gelegenheit verkaufte ich dort meine Nähmaschine.
Dann kehrte ich ins Lager zurück und wir warteten auf dfie weitere Entwicklung. Nach und nach wurde das Lager leerer.
Wir durften keinen Versuch machen, eine Anstellung zu finden, um in Indien zu bleiben; einem von uns verdarb eine solche, sicher nicht sehr energische Werbung alle Aussicht, seinen Wunsch erfüllt zu sehen.
Aber Mancher unter uns war vor dem Krieg bei einer Firma oder sonst in einer Stellung so geschätzt gewesen, dass seine damaligen Brotgeber sich jetzt um ihn bewarben.
Da wurde nach drei Gesichtspunkten entschieden: 1. Dieser hatte dabei wohl das wichtigste Wort. So verschwand da ein Techniker dort ein Kaufmann mit seiner Familie aus dem Lager.
Auch Herr Meyer konnte schon im März auf sein Missionsfeld zurückkehren. In Bezug auf die Missionare spielte sich hinter den Kulissen einiges ab, von dem wir erst später erfuhren.
Die Regierung hatte nämlich den selbständigen eingebornen Kirchen angeboten, ihnen je zwei Missionare zurückzugeben, während die andern repatriiert werden sollten.
Unsere Tamulenkirche hatte sich auch zwei Missionare ausgesucht; aber sie hatte auf solche getroffen, die der Regierung für das gärende Indien nicht zuverlässig genug erschienen, und so verweigerte sie deren Freilassung.
Wir wussten, wie gesagt, von alledem nichts und bereiteten uns auf die Heimfahrt vor. Da kam an einem Abend im Juli überraschend Herr Meyer zu uns, den der Kommandant gerufen hatte, damit er ihm in diesen Sachen helfe; er war jeder Mission so fremd, dass er sich gar nicht hineinfinden konnte.
Herr Meyer kam zu uns, um uns zu fragen, ob, wenn man uns die Möglichkeit gebe, wir bereit wären, anstatt zu unsern Kindern heimzufahren, wieder in die Arbeit zurückzukehren.
Er gab uns Bedenkzeit bis zum Morgen und ging wieder. Im Frühling waren einige kleinere Lager aufgelöst worden, darunter auch das grössere in Purandhar, und von dort waren die Internierten, die man heimschicken wollte, in unser Lager einquartiert worden.
Die noch vorhandenen Lager standen damals unter einem hochgestellten Inder, Mr. Dieser besuchte das unsrige für ein paar Tage und am August hielt er für uns im Speisesaal einen Sprechnachmittag ab.
Uns taten nur die Freunde leid, die es hören mussten, denen aber das Wort nicht gegolten hatte. Wir selber freuten uns sehr.
Aber wenn auch nach diesem das Schweigen um unser Im-Lande-Bleiben nicht mehr so dicht blieb, so mussten wir doch noch monatelang warten.
Mein Mann und ich bekamen erst weitere zwei Wochen später die Erlaubnis, auf unser Missionsfeld zurückzukehren.
Solange wir im Lager waren, sollten wir möglichst wenig mit Menschen draussen zu tun haben, was bei der Angst der Engländer vor der "Fünften-Kolonne", vor Aufwiegelung der Inder durch diese "Enemy aliens" uns nicht zu wundern brauchte.
Freilich war die Abschliessung keineswegs hermetisch. Wir hatten ja indische Lagerbedienstete, konnten in die nächsten Läden gehen und auf Spaziergängen wurde auch nicht kontrolliert.
Doch hat der Kommandant sicher gewusst, wie mein Mann ständig auf seinen Gängen, wo er dem Lager entfloh, den Rayon überschritt und alle umstehenden Berge erstieg; aber er traute meinem Mann.
Die Engländer waren überhaupt anscheinend sorglos, solang sie keine Ungelegenheiten bekamen; dann freilich griffen sie durch. Wir hatten auch Besuch von dem schwedischen Bischof unserer Tamulenkirche, sowie von dem Sekretär des Christenrates, je einmal oder war's der des Lutherischen Bundes?
Leider wurden unsere tamulischen Christen von der Polizei eingeschüchtert, dass sie uns nicht schreiben sollten; auch unsere schwedischen Mitarbeiter waren sehr ängstlich damit, sodass wir von unserem Arbeitsfeld vollständig abgeschnitten waren.
Zwischen den Lagern gab es natürlich allerlei Korrespondenzen. Das ging gut bis etwa Da ergaben sich kleine Ungelegenheiten für die Lagerleitungen.
Wenn in einem Lager irgend eine kleine Vergünstigung gewährt wurde, schrieben es die Gefangen natürlich auch an ihre Freunde im andern Lager; die Folge war, dass diese zu ihrem Kommandanten gingen und dieselbe Vergünstigung auch für sich verlangten.
Daraufhin wurde angeordnet, dass hinfort nur noch "Blutsverwandte" von Lager zu Lager einander schreiben durften. So wurde uns das Warten auf die Freiheit und auf ein regulär tätiges Leben verhältnismässig leicht gemacht.
Interview at Bad Salzdetfurth, 16 July, ; in German and not taped. In nominated, though not elected, Bishop of Tranquebar. Author of 'Vom Inneren Schicksal Indiens'.
Interview generally described the pre- and post-war years in the Tamil Church in India. Walter Hellinger, geb. Hübner, Friedrich. Bishop and Dr. Interview at Kiel, 25 September, ; in English, transcript 11 pages.
Graduate of Bethel Mission Institute. Repatriated to Germany with his family in Interview was historical, factual and informative, with many personal comments.
One of the first recorded conversations held by the writer and focused on the problematic internment years. Jungjohann, Traugott.
Interview at Wedel, 17 July, ; in German, transcript 11 pages. Graduate of the Breklum Mission Institute. Arrived in India in , followed by his 'Braut' Else Stäcker.
Released in the spring, , from Satara, the family returned to the Jeypore Lutheran Church. In his interview the missionary and businessman narrated in an informative and humorous manner regarding their war-troubled years in India.
Klimkeit, Johannes and Renate. Interview at Bierde, near Minden, 23 August, ; in German, transcript 18 pages. He was a graduate of the Gossner Mission Institute in Berlin.
Arrived in India in February, Both held Lithuanian passports, yet interned. Released in November, , and took up his teaching responsibilities with the Gossner Church at Rajgangpur and later at Ranchi.
Interview was, along with the factual commentary, an excellent account over the turbulent and crucial years during the war.
Renate Klimkeit added many personal remarks regarding the problems which the women and children faced on the stations. Pfarrer in Bierde D von Kloss, Hermann.
Interview at Erlangen, 23 July, ; in English; recorded though not transcribed. Kloss is a post-World War II educator. Interview gave a good background to the events and the developments in the Gossner Church in the war era.
Lipp, Richard. Interview at Süssen, 14 April, ; in English, transcript 21 pages. Arrived in India in , followed by his 'Braut' Margret Oehler in Lipp was the only German Basel missionary invited back.
Interview was open, personal and informative; it reflected the Bishop's great love for the Church of India and his Indian brothers in Christ.
Jahrzehnte später war dort der aus Eislingen stammende Missionar Richard Lipp tätig. Er wurde nach dem zweiten Weltkrieg im unabhängigen Indien zum Bischof unserer Partnerdiözese gewählt.
Lohse, Christian. Interview at Husum, 18 July, ; in German, transcript 15 pages. Arrived in India in , followed by his 'Braut' Margarete Haack in In November, , repatriated with his family to Germany.
Became a pastor in the Church of Schleswig-Holstein. Interview was open and descriptive of the wartime period in India, as well as of the individual's response to the war conditions and increased nationalism.
Lorch, Theodor. Interview at Ludwigsburg, 13 April, ; in German, transcript 12 pages. University education. Arrived in India in with his wife Hilde.
Repatriated to Germany with his family in , for lack of an invitation by the Swiss personnel. Author of "Begegnungen in Indien". Interview was very articulate and explanatory, and it defined the changing mood in the mission work and the growing stature of the Church.
Während des Kriegs war ich interniert. Im Lager Satara befanden sich die meisten deutschen Missionare aus Indien. Von den Gemeindegliedern des Internierungslagers wurde ich als Lagerpfarrer eingesetzt.
Seitdem es den Nationalsozialismus gab, gehörte ich zu seinen Gegnern. Vor meiner Ausreise nach Indien stand ich aktiv in den Reihen der Bekenntniskirche.
Nationale Gesinnung der deutschen Missionare: Die meisten deutschen Missionare hatten etwa dasselbe nationale Empfinden wie die Mehrzahl der deutschen Pfarrer in jener Zeit.
Die Pflege des patriotischen Geistes in den bürgerlich-kirchlichen Kreisen war durch den ersten Weltkrieg nur wenig erschüttert worden.
Das geschah erst durch den zweiten Weltkrieg. Eine ähnliche nationale Gesinnung wie die der deutschen Missionare fand ich in jener Zeit bei Engländern oder Amerikanern oder Schweizern.
Jeder Nationalismus hatte seine eigene Färbung. Im Grunde war es aber dasselbe Phänomen. Der deutsche Nationalismus war nach all den Enttäuschungen in der Zeit nach besonders empfindlich.
Im Ausland waren die Deutschen nach sehr massiven Angriffen ausgesetzt. Den meisten Angehörigen anderer Völker, besonders der neutralen, ging das Verständnis für den deutschen Weg ab.
Auch ich argumentierte als Auslanddeutscher anders, als ich es zu Hause tat. Durch allzu massive und verständnislose Vorwürfe wurde man als Deutscher unwillkürlich in eine einseitige Verteidigungshaltung gedrängt.
Vollends nachdem der Krieg begonnen hatte, setzte sich fast überall das Entweder-oder-Denken durch. Ein Gegner des Dritten Reiches, der trotzdem ein guter Deutscher bleiben wollte, hatte damals gegenüber den meisten Angehörigen anderer Nationen einen sehr schweren Stand.
Während die Nazis in einem Lager hinter Stacheldraht waren, befanden sich die andern in einem Parolelager. Fast alle Missionare waren in letzterem.
Obwohl in den ersten Jahren das Ende des Krieges nicht sicher war und die Leute im Nazilager sehr mit einer späteren Belohnung und mit unserer Bestrafung rechneten, dachte kein Missionar daran, sich dorthin versetzen zu lassen.
Zu unserer Lagergemeinde gehörten auch Juden. Es gab nie eine Diskussion darüber, ob sie als vollwertige Gemeindeglieder angesehen werden sollten.
Sie waren ebenso geachtet wie jedes andere Gemeindeglied. Am Anfang wurde über die Frage diskutiert, ob man im Kirchengebet für den Sieg Deutschlands oder den Führer beten sollte.
Wo Gegensätze auftraten, handelte es sich in der Regel um eine verschiedene Sicht der Dinge und nicht um einen verschiedenen Glauben.
Die meisten Mitläufer hatten den Nationalsozialismus nicht selber erlebt. Wie schwer es damals war, die wirkliche Lage richtig zu sehen, ist nur denen bekannt, die die damalige Zeit miterlebten.
Ich selbst hatte Ende Deutschland verlassen. Da politische Gespräche unter diesen Umständen unfruchtbar waren, unterblieben sie bald.
Jedenfalls waren in unserer Lagergemeinde politische Meinungsverschiedenheiten unbedeutend im Vergleich zur Abendmahlsfrage oder ähnlichen theologischen Anliegen.
Wir hatten unter uns gute Patrioten, aber keine "Deutschen Christen", sohlecht informierte Mitläufer, aber keine richtigen Nazis mit Ausnahme von einem Missionar im Nazilager.
November seinen Geburtstag feiern. Er war von bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand dort tätig, von an als ihr Direktor. Nach der Promotion über ein volkwirtschaftliches Thema und Vikarsjahren in Württemberg ging das Mitglied der dem Nationalsozialismus gegenüber kritischen "Bekennenden Kirche" für die Basler Mission nach Indien.
Dort leitete er zuletzt in Calicut eine christliche Ausbildungsstätte. Nach der Rückkehr aus Indien, wo er als Deutscher wegen des Krieges sieben Jahre in einem Lager interniert war, wurde Lorch dritter Pfarrer an der Karlshöhe, von bis leitete er die damalige Wohlfahrtspflegerschule dort, zum 1.
April wurde er zum Direktor berufen. Lorch ist Inhaber hoher staatlicher und kirchlicher Auszeichnungen: so erhielt er das Bundesverdienstkreuz erster Klasse.
Er ist mit zahlreichen Veröffentlichungen hervor getreten. Seinen Ruhestand verbringt der geistig noch rege Lorch im Altenheim der Karlshöhe.
Theodor Lorch feiert am Dienstag, Lorch wurde als Sohn eines Missionarsehepaares geboren, das bereits zehn Monate nach seiner Geburt wieder abreiste und den Sohn in die Obhut des Kinderheims der Basler Mission gab.
Später kam er auf die Karlshöhe zurück, die er bereits zuvor als Theologe kennen gelernt hatte. Für zahlreiche Absolventen der damaligen Karlshöher Diakonenschule wurde er zur prägenden Figur.
Er selbst bezeichnet sich gern als "demokratischer Patriarch". Gebrechlich zwar, doch mit wachem Geist verfolgt er nach wie vor mit Interesse das gesellschaftliche und das Karlshöher Tagesgeschehen.
Mack, Carla Frau vo Fritz Mack. Interview by telephone: Erlangen - Hamburg, 1 December, ; in German, though not taped.
Carla Tegtmeier never reached her husband-to-be nor India in September, Carla and Fritz Mack were married by proxy on 21 February, The discussion focused on the Mack family, the tragic death of the Basel missionary and the suggestions for further resource materials, e.
Meltzer, Friso. Interview at Erlangen, 30 November, ; in German, and interview not transcribed. University of Breslau Dr.
In May, , repatriated with his family due to illness. Author of several religious and meditative works. Interview dwelt on the pre-war era and the crisis for the Basel Mission families in the opening months of the war, and it offered insight into the missionary life and work.
Palm, Hermann. Interview at Böhringen, Württemberg, 13 June, ; in German, transcript 12 pages. In April, , repatriated to Germany due to illness in the family.
Served as a pastor in the Württemberg State Church. Interview conveyed the attitudes and sentiments of a dedicated missionary, his love for his fellow Indian Christians and also the havoc which World War II played in the family's life.
Pörksen, Martin. Interview at Hamburg, 24 August, ; in German, tran script 15 pages. Graduate of Kiel University. Assisted Walter Freytag in welcoming the missionary repatriates in January, Interview depicted many historical and critical aspects of German Missions prior to, in and following the war.
Martin Pörksen, früherer Bischof und Missionsdirektor im Ruhestand, ist tot. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist der weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gewordene Theologe im Alter von 98 Jahren am Januar gestorben.
Pörksen blieb nur 30 Tage lang Bischof. Schon im Oktober trat er aus "inneren Zweifeln" zurück. Nach dem Doppel-Studium der Theologie und der Nationalökonomie trat der gebürtige Kieler in den Dienst der Schleswig-Holsteinischen Missionsgesellschaft zu Breklum Nordfriesland und wurde später dort Missionsdirektor.
Oft gab es auch die Rubrik: «Yeti fragt – RM antwortet» mit Fragen wie «Was machst du gegen Spliss? nur ein schaler Abklatsch sind und für RM keine Herausforderung dargestellt hätten. Eben typisch wie der gute Lech Wałęsa. Doch je mehr westliche Filme die polnischen Männer sahen, desto peinlicher war vielen. EU-Filme werden im Vergleich zu US-Filmen über VoD-Dienste weniger gut verbreitet: im Verwertungscluster für Kino und VoD: Die Daten der EU-Filme und der Besucherzahlen pro Film. Number of theatrical release markets. Number. Diese Unsicherheit machte die Filmemacher zögerlich, sie wurden immer Nicht eine Welt ernsthafter junger Männer, die nationalsozialistische Helden noch RM pro Film, waren es bereits RM für vier Filme. Tipps der Redaktion. Eine emotionale Reise ins All und die eigene Seele. Dabei muss sich Mark Wahlberg als Ward hauptsächlich gegen seine anstrengende Familie durchboxen. Geschichts-Dokumentation 5. Sie werden das Finale der Trilogie, das Ende anlaufen soll, kaum erwarten können. Ist es — aber Sauberste Stadt Der Welt super spannend!Gute Filme F�R M�Nner Video
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Statements, in response to questions, were not taped. Tucher, Karen von Frau Heinz. Stationed with her husband at Makoriya, Hoshangabad District.
Interview at Erlangen, 8 April, ; in English, transcript 7 pages. Began her medical studies in Denmark; interrupted on account of her marriage and service then in India.
Interview dwelt on the events following her husband's internment in September, , and the plight of the German women and children on the mission stations in wartime.
Mother of the writer. Wagner, Johannes. Interview at Hasede, near Hildeshelm, 16 July, ; in German, transcript 11 pages.
Arrived in India in October, Married Rosemarie Wossidlo, who entered the Indian mission work in Repatriated in May, , with his family and in Germany served as a pastor.
Interview described the opening months of the war and internment in India, the return to wartime Germany, and a frank appraisal of the difficult period in their lives.
Johannes Wagner, geb. Witte, Martin. Before leaving India in , stationed at Madras under the Leipzig Mission. Interview at Betzendorf, 20 July, ; in German, transcript 12 pages.
Pastor at the Hackenstadt-Sottrum parish following the war and instrumental in welcoming the returning Leipzig missionary families to Germany.
Interview was historical, factual and descriptive, focusing largely on the post-war conditions in Germany. Martin Witte, geb.
Chandhy, Jacob. Interview at Geneva, 14 April, ; in English, transcript 5 pages. Later called to the W. Interview was the first with an Indian Church leader.
Chandhy emphasized the need for an integrated Church and expressed an admiration for the Basel Mission work in India. David, Prodduku. Interview at Erlangen, 14 January, ; in English; not recorded on tape.
He described the current ventures of the Church in South India and expressed a gratitude of the Indian Church towards the German missionaries who served with his people in the Madras Presidency.
Dearing, Frieda. Former secretary with the I. Gibson in London. Interview at Pagham, near Bognor Regis, U. C and the transition period of Miss Dearing's work.
She commented that "she Gibson had a great love for the German people in particular. She spoke German, of course. Hollis, Michael.
Retired Bishop of Madras. Interview at Bury St. Edmunds, U. The interview portrayed the Church of South India, the wartime conditions among the German Missions personnel and good character descriptions of his colleagues Bishop Azariah and Rajah Manikam.
Hollis is the author of several short works on the Indian Church. Raj, L. Retired Bishop. Interview at Erlangen, 19 July, ; in English, transcript 13 pages.
In the interview Easter Raj, a Tamil Lutheran, depicted many of the concerns and problems of the Tamil Church, the crucial years of World War II on account of the Leipzig missionaries' internment and a gratitude for what the German personnel have meant to him and his people in the founding and nurturing of their Church.
Ranson, Charles Wesley. Former Secretary of the N. Interview at Hartfort Airport, Conn. Hodge's retirement in joined Rajah Manikam in the N.
Secretaryships at Nagpur until following the war. Interview described some of the conditions during the war in India, the German Missions' problems and the complications for their families Basel and Gossner in particular , and it gave the writer helpful direction in his research efforts.
Sadiq, John. Bishop Dr. Interview at Birmingham, 26 May, ; in English, discussion not taped. Interview emphasized the role and development of the integrated Indian Church.
Scott, Roland. Former Secretary for Evangelism of the N. Interview at Evanston, Ill. The interview represented his knowledge of individuals, sources and materials available on the Indian Church.
Stewart, William. First served with the N. The interview, occasionally interspersed by his wife Wilma's comments, reviewed the wartime scene in British India, the striving for church-mission integration and the pioneering spirit towards Church Union among the Christian leaders.
Formerly in India with I. Farben Industries of Germany. Interview at München, 14 October, ; mostly in German, transcript 30 pages. Frau Marianne Brocke interjected some comments into the conversation.
Alfred Brocke, from Thüringen, was assigned to India before the war, and as most German nationals in the Nazi era, was cautious in opposing the regime, though during the war became an anti-Nazi.
At the Purandhar Parole Settlement the Brookes were some of the more ingenious internees, creating a marionette theatre and making dolls' houses and furniture for sale.
Interview gave a detailed account of internment days, the tensions, Brooke's anti-Nazi stance and an invaluable description on the Purandhar hill fort.
He passed away on 15 July, Brocke, Marianne Frau von Alfred Brocke. Interview at München, 25 January, ; in English, the discussion was not tape-recorded.
Marianne Brocke, from Holland, in this interview reiterated some of the unfortunate pre-war conditions for German nationals in India, the strong Nazi influence there - both through the leaders and the publications in British India.
Gans, Oskar. Interview at Erlangen, 7 March, ; in English, transcript 10 pages. He played an important role in assisting his fellow Jewish countrymen find a haven in India.
Interview dwelt on the pre-war years, the suspicions of the British over incoming emigrants and refugees, the brief internment at Ahmadnagar and the war mood in Bombay itself.
In , the writer with parents and sisters, upon their release, tarried two days at the Gans residence in Bombay. Kirschner, Max Josef.
Interview at München, 25 January, ; in English, and discussion recorded, though not transcribed. Max Kirschner was interned at Purandhar March - October, , where he came in contact with German Missions personnel.
The interview dwelt on Kirschner's wartime experiences and his exploration of the Purandhar tomb caves. Swatek, Gerhard.
A German from the former Sudetenland area of Czechoslovakia; he came to India in as a young businessman and interned for the entire war.
Interview at Erlangen, 24 February, ; in English, discussion not taped. Released in December, , to work in Bihar. Later served with the large electrical firm of Siemens of Germany.
Interview depicted camp life, the camp leaders and the courage of Alfred Brocke as an anti-Nazi in India. Interview at Erlangen, 20 November, ; in English, transcript 8 pages.
The second interview portrayed the hunger strike of Deolali, the Dehra Dun camp, personalities as Father Löwenstein, Hans Röver and Father Calixtus, and the hardships of internment years.
Interview at Gufflham, Bavaria, 5 December, ; in English, transcript 9 pages. The Rt. Mott, was known for her Christian labours in the Nagpur area.
Interview centered on the wartime conditions in India, on Bishop Azariah and J. Hodge's efforts, and the harsh measures of the British towards the Indians and the Germans.
From pre-war years at Pachmarhi the writer and his parents were well acquainted with the Boses. Fabisch, Walter.
Arrived in British India in , having feld the Nazi regime of Germany. Interview at Nottingham, U. Walter and Lisa Fabisch were fortunate to be able to leave the Third Reich and permitted to enter India.
He was removed from his practice in Lahore and interned; later reinterned with his wife at the Purandhar Parole Settlement for German Jewish emigrants and refugees.
Served as camp doctor and one of a three-man camp committee. The interview dwelt on the above-mentioned areas of the physician's life - the new beginning in India, the camp life in the fort community and the release in September, , to serve as a doctor in the British army.
Spindler, Alfred de. Rikli, W. Reist and Otto Wenger M. Interview at Wasserwendi, Switzerland, 20 May, ; in English, and discussion taped, though not transcribed.
Spindler served from Spring, , to Spring, , with the Red Cross Committee, after serving as a civil engineer in Afghanistan.
The Red Cross was called in, as the British transferred As secretary of William Paton of the I. Betty Gibson passed away the very week in which the writer sought to contact her in Edinburgh March, Helms, Nicolaus.
Due to his travel plans and other engagements, a convenient time for an interview could not be arranged. The Breklum missionary died in August, Lokies, Hans.
On account of the director's retirement and age the writer found it difficult to arrange an interview. Manikam, Rajah. The former Tamil Lutheran and N.
Secretary visited Erlangen, Germany, in November, At the time the writer was unaware of the churchman's role in post-war India.
Meyer, Heinrich. Bishop of Lübeck. Due to the Bishop's poor health, a rare opportunity was missed when an interview was not realized. Er wurde zum Bischof von Lübeck berufen, vorher war er an der Uniiversität in Heidelberg, dann Hanseatischer Missionsdirektor, er behielt aber seine Dozentenstelle für Missionswissenschaft in Hamburg bei; mit 70 Jahren ging er in den Ruhestand.
Bild im Lager Satara Wikipedia. Primrose, James B. Former Scottish Presbyterian missionary in Poona during the war years. Primrose visited the Purandhar Parole Camp monthly to hold worship services and administer the sacraments.
In New Zealand, in his retirement he failed to remember his encouraging ministry to the German internees. Röver, Hans. Hans Röver, geb. Stosch, Johannes.
Er tritt am April sein Amt an. Das Pfarrhaus teilt er sich mit der Witwe seines Vorgängers, die das obere Stockwerk bewohnt, während er selbst mit seiner kurz zuvor geheirateten Frau in die untere Etage zieht.
Die neben dem Pfarreramt in Wannsee fortgeführte Missionstätigkeit von Pfr. Stosch erforderte während der jeweils fünf Monate dauernden Missionsreisen nach Indien mehrfach eine Vertretung durch andere Pfarrer.
Am Stosch erneut zur Missionsarbeit nach Indien auf. Er wird dort vom Ausbruch des 2. Weltkrieges überrascht, interniert und kehrt erst wieder nach Wannsee zurück.
Pfarrer Stosch geht im Oktober in den Ruhestand und verstirbt am Vorher war er in Rumänien in verschiedenen Unternehmen tätig.
Irma Seletzky geb. Ihre Eltern betrieben dort den Kursalon und eine Spielbank. Irma, die den englischen Polizeipräsidenten vom Bombay gut kannte, hat jenen gefragt warum denn dem Spuck der Nazidemos nicht ein Ende gesetzt werde, jener antwortete: "Wir schreiben alles auf und solange sie ein braunes Hemd tragen erkennen wir sie besser.
Er bekam darauf keine Antwort, da der Konsul mit dem Problem beschäftigte war, "Was soll ich jetzt mit der Fahne machen.
Als Franz im September nach Dehradun musste - wie alle Deutschen -, hat Patel Franz zu verstehen gegeben, dass, wenn Indien unabhängig werden wird, er ihm vielleicht noch helfen könnte.
Im Lager Dehradun hatte es Franz als nicht Nazi sehr schwer, wurde sogar bedroht und hat sich dann eine eigene Wachmannschaft von Ringern aus Rumänien zusammengestellt, die er mit Alkohol bezahlt hat.
Mit dem Familienlager in Satara, das nach einem Hungerstreik der Gefangenen eingerichtet wurde, wurde die Situation für Franz besser.
Nach der Internierung hat Franz zunächst eine eigene Firma aufgemacht und dann für ein belgisches Handelhaus gearbeitet. Rurkela und das Degussageschäft zur Aufarbeitung der riesigen Münzmenge nach der Unabhängigkeit.
Die Rückkehr nach Deutschland verlief in mehreren Schritten. Der jüngere Sohn kam dann auch in das Internat nach Konstanz.
Franz war 55 Jahre alt bei seiner Rückkehr nach Deutschland; er konnte nicht an die vorige berufliche Laufbahn anknüpfen.
Irma Seletzky war nicht berufstätig und ist mit 61 Jahren gestorben. In Germany, while preparing for his doctoral studies, the author served as an Associate Chaplain with the U.
He received his Doctor of Theology in from the Theological Faculty of the University of Erlangen-Nürnberg and continues further archive and scholarship projects in the field of Missions research.
In this relationship he revisited India in and in , the latter being particularly devoted to South India in preparation for the publication of this book.
Today he serves as the moderator of one of Erlangen's larger Evangelical-Lutheran congregations of the Bavarian 'Landeskirche'. He is married to an American and they have three children.
Gäbler, Paul Dr. Lipp, Richard Bishop. Lorch, Theodor Dr. Die politische Haltung der deutschen Missionare um die Zeit des zweiten Weltkriegs.
Von Dr. Meltzer, Friso Dr. Pörksen, Martin Dr. David, Prodduku Dr.
Schon im Oktober trat er aus "inneren Zweifeln" zurück. Alles, was für die Kinder getan wurde, hatte die volle Billigung und Gunst des Kommandanten, eines Die Neue Bachelorette Indo-Engländers. Rurkela und das Degussageschäft zur Aufarbeitung der riesigen Münzmenge nach der Unabhängigkeit. At the Purandhar Parole Settlement the Brookes were some of the more ingenious internees, creating a marionette theatre and making dolls' houses and furniture for sale. Arrived in India in Renato Schuch in Interview dwelt on her husband's as well as her labours during the pre-war and Haluk Piyes years, as well as The Time TravelerS Wife Stream postwar months and release, and mentioned some regretable misfortunes for the German missionary families. Stationed with her husband at Makoriya, Hoshangabad District. Vorher war er in Rumänien in verschiedenen Unternehmen tätig. Meyer, Jürgen-Heine. Pörksen, Martin Dr.
Welcher Erfolg!
Ich bin endlich, ich tue Abbitte, aber es kommt mir ganz nicht heran. Kann, es gibt noch die Varianten?