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Die Massaker von Nanking waren Kriegsverbrechen der japanischen Besatzer in der chinesischen Hauptstadt Nanking während des Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges. Die Massaker von Nanking (chinesisch 南京大屠殺 / 南京大屠杀, Pinyin Nánjīng dàtúshā; jap. 南京大虐殺 Nankin daigyakusatsu) waren Kriegsverbrechen der. Die chinesische Hauptstadt Nanking wurde am Dezember von japanischen Truppen besetzt. Es folgte ein Massaker von größter. Am Dezember eroberten japanischen Truppen die chinesische Kapitale Nanking. Das folgende Massaker, in dem schätzungsweise Chinesen. In vorliegender Fallstudie werden zwei Beispiele nationaler. Erinnerungsdiskurse untersucht: Zum einen das Massaker von Nanking, insbesondere die. Während des Nanking-Massakers wurden, wie die Zeugen berichten, viele Bürger und entwaffnete Gefangenen wahllos getötet. Aber der Journalist der Domei. Am Jahrestag des Massakers von Nanjing wird einmal mehr deutlich, „Japan hat sich nie für das Massaker entschuldigt“, schreibt in China.

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Via VK anmelden. Sign in with Google. Sie können Push-Benachrichtigungen von Sputnik abonnieren. Abonnieren Ablehnen. Chen Guanyu, Leiter einer juristischen Untersuchungskommission des Gerichts von Nanking, fasste nach Kriegsende die Zeugnisse von Überlebenden zusammen, die das Rote Kreuz und andere Wohlfahrtsorganisationen gesammelt hatten.
Sie zwangen Väter, ihre eigenen Töchter zu vergewaltigen[,] und kastrierten chinesische Männer. Sie häuteten Gefangene bei lebendigem Leib und hängten Chinesen an ihren Zungen auf.
Ein Schüler erinnerte sich später an seine Worte. Wenn wir eine Stellung genommen hatten, befahlen wir ihnen: Los, vorwärts, herkommen.
Die chinesischen Soldaten waren dumm genug, einer nach dem anderen aus ihrer Stellung herauszukommen. Nach der japanischen Niederlage wurden beide Offiziere als Kriegsverbrecher zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Ebenso kam es zu Massenvergewaltigungen von Frauen und Kindern. Viele dieser Vergewaltigungen geschahen in einem systematisierten Prozess, indem Soldaten von Haus zu Haus gingen und nach Frauen und Mädchen suchten.
Zwölf Soldaten brachten sie in ein leeres Zimmer im Keller, belästigten sie mit anzüglichen Bemerkungen, rissen ihr die Kleider vom Leib und vergewaltigten sie.
Von morgens um fünf bis sechs Uhr abends. Die Art der Tötungen in der Stadt und ihrer Umgebung war verschieden. Zivilisten Kinder und Kleinkinder eingeschlossen und Kriegsgefangene wurden zu Tausenden mit dem Bajonett erstochen, erschossen, geköpft , ertränkt und lebendig begraben.
Einheiten von Soldaten zogen durch die Stadt und ihre Umgebung, richteten chinesische Kriegsgefangene hin und töteten wahllos Männer und Jungen, die verdächtigt wurden, für die chinesische Armee gekämpft zu haben.
Gleichzeitig fanden dokumentierte Massenexekutionen statt. Der Kommandant der sechzehnten Division Nakajima Kesago schrieb am Dezember in sein Tagebuch:.
Das führte dazu, dass wir uns um sie mit allem Drum und Dran kümmern mussten. Weitere bis , gesammelt beim Xianho-Tor, kapitulieren. Wir benutzten Stacheldraht, um die gefangenen Chinesen zu Zehnerbündeln zusammenzuschnüren[,] und banden sie an Gestelle.
Dann schütteten wir Benzin auf sie und verbrannten sie lebendig … Ich fühlte mich, als würden wir Schweine töten. Sie zwangen die Gefangenen, ein Loch zu graben und sich davor hinzuknien, bevor sie enthauptet wurden.
Einige Soldaten waren so geschickt, dass sie dieses Geschäft auf eine Art übernahmen, den Kopf vollständig abzutrennen, aber ihn an einem dünnen Stück Haut noch am Rumpf hängen zu lassen, so dass das Gewicht den Körper hinunter in den Graben zog.
Dezember gehängt. Doch besonders das Internationale Komitee für die Sicherheit von Nanking versuchte die westliche Welt von den Vorgängen in Kenntnis zu setzen.
Er wurde daraufhin kurzzeitig von der Gestapo verhaftet. Eyewitness accounts of Westerners and Chinese present at Nanjing in the weeks after the fall of the city say that, over the course of six weeks following the fall of Nanjing, Japanese troops engaged in mass rape , murder , torture , theft , arson , and other war crimes.
Some of these primary accounts, including the diaries of John Rabe and American Minnie Vautrin , came from foreigners who opted to stay behind to protect the Chinese civilians from harm.
Other accounts include first-person testimonies of Nanjing Massacre survivors, eyewitness reports of journalists both Western and Japanese , as well as the field diaries of military personnel.
A group of foreign expatriates headed by Rabe had formed a man International Committee on November 22 and mapped out the Nanjing Safety Zone in order to safeguard civilians in the city.
The city population of Nanjing inflated drastically during the mids, as many refugees fled from the Japanese aggression in the north.
Smythe , secretary of the International Committee and a professor of sociology at the University of Nanking , recorded the actions of the Japanese troops and filed complaints with the Japanese embassy.
The two men were described as vying to be the first to kill people with a sword before the capture of Nanjing.
The contest continued because neither had killed people. By the time they had arrived at Zijin Mountain , Noda had killed people while Mukai had killed people.
Both officers supposedly surpassed their goal during the heat of battle, making it impossible to determine which officer had actually won the contest.
Therefore, according to journalists Asami Kazuo and Suzuki Jiro, writing in the Tokyo Nichi Nichi Shimbun of December 13, they decided to begin another contest to kill people.
The International Military Tribunal for the Far East estimated that 20, women, including some children and the elderly, were raped during the occupation.
Young children were not exempt from these atrocities and were cut open to allow Japanese soldiers to rape them. On 19 December , the Reverend James M.
McCallum wrote in his diary: [61]. I know not where to end. Never I have heard or read such brutality.
We estimate at least 1, cases a night and many by day. In case of resistance or anything that seems like disapproval, there is a bayonet stab or a bullet.
The whole Japanese army seems to be free to go and come as it pleases, and to do whatever it pleases. On March 7, , Robert O. Wilson , a surgeon at the university hospital in the Safety Zone administrated by the United States, wrote in a letter to his family, "a conservative estimate of people slaughtered in cold blood is somewhere about ,, including of course thousands of soldiers that had thrown down their arms.
The slaughter of civilians is appalling. I could go on for pages telling of cases of rape and brutality almost beyond belief.
Two bayoneted corpses are the only survivors of seven street cleaners who were sitting in their headquarters when Japanese soldiers came in without warning or reason and killed five of their number and wounded the two that found their way to the hospital.
Let me recount some instances occurring in the last two days. Last night the house of one of the Chinese staff members of the university was broken into and two of the women, his relatives, were raped.
Two girls, about 16, were raped to death in one of the refugee camps. In the University Middle School where there are 8, people the Japs came in ten times last night, over the wall, stole food, clothing, and raped until they were satisfied.
They bayoneted one little boy of eight who [had] five bayonet wounds including one that penetrated his stomach, a portion of omentum was outside the abdomen.
I think he will live. In his diary kept during the aggression against the city and its occupation by the Imperial Japanese Army , the leader of the Safety Zone, John Rabe , wrote many comments about Japanese atrocities.
For 17 December: [64]. Two Japanese soldiers have climbed over the garden wall and are about to break into our house. When I appear they give the excuse that they saw two Chinese soldiers climb over the wall.
When I show them my party badge, they return the same way. In one of the houses in the narrow street behind my garden wall, a woman was raped, and then wounded in the neck with a bayonet.
I managed to get an ambulance so we can take her to Kulou Hospital Last night up to 1, women and girls are said to have been raped, about girls at Ginling College …alone.
You hear nothing but rape. If husbands or brothers intervene, they're shot. What you hear and see on all sides is the brutality and bestiality of the Japanese soldiers.
There are also accounts of Japanese troops forcing families to commit incestuous acts. Iris Chang estimated that the number of Chinese women raped by Japanese soldiers ranged from 20, to 80, Following the capture of Nanjing, a massacre, which was perpetrated by the Imperial Japanese Army IJA , led to the deaths of up to 60, residents in the city, a figure difficult to precisely calculate due to the many bodies deliberately burnt, buried in mass graves, or deposited in the Yangtze River by the IJA.
Campbell, in an article published in the journal Sociological Theory , has described the Nanjing Massacre as a genocide , given the fact that residents were still slaughtered en masse during the aftermath, despite the successful and certain outcome in battle.
It is not until we tour the city that we learn the extent of destruction. We come across corpses every to yards. The bodies of civilians that I examined had bullet holes in their backs.
These people had presumably been fleeing and were shot from behind. The Japanese march through the city in groups of ten to twenty soldiers and loot the shops.
Hempel's hotel was broken into as well, as [was] almost every shop on Chung Shang and Taiping Road. On December 13, about 30 soldiers came to a Chinese house at No.
The door was open by the landlord, a Mohammedan named Ha. They killed him immediately with a revolver and also Mrs.
Ha, who knelt before them after Ha's death, begging them not to kill anyone else. Ha asked them why they killed her husband and they shot her.
Hsia was dragged out from under a table in the guest hall where she had tried to hide with her 1 year old baby. After being stripped and raped by one or more men, she was bayoneted in the chest, and then had a bottle thrust into her vagina.
The baby was killed with a bayonet. Some soldiers then went to the next room, where Mrs. Hsia's parents, aged 76 and 74, and her two daughters aged 16 and 14 [were].
They were about to rape the girls when the grandmother tried to protect them. The soldiers killed her with a revolver. The grandfather grasped the body of his wife and was killed.
The two girls were then stripped, the elder being raped by 2—3 men, and the younger by 3. The older girl was stabbed afterwards and a cane was rammed in her vagina.
The younger girl was bayoneted also but was spared the horrible treatment that had been meted out to her sister and mother. The soldiers then bayoneted another sister of between 7—8, who was also in the room.
The last murders in the house were of Ha's two children, aged 4 and 2 respectively. The older was bayoneted and the younger split down through the head with a sword.
Shuqin Xia, who claims to be the 7- or 8-year-old girl who appears in Magee's film. Higashinakano had claimed in his book, Thorough Review of Nanjing Massacre , that she and the girl were different persons, and that she was not a witness of the Nanjing massacre, but he was unable to prove this at trial.
Pregnant women were targeted for murder, as their stomachs were often bayoneted, sometimes after rape.
Tang Junshan, survivor and witness to one of the Japanese army's systematic mass killings, testified: [74]. The seventh and last person in the first row was a pregnant woman.
The soldier thought he might as well rape her before killing her, so he pulled her out of the group to a spot about ten meters away.
As he was trying to rape her, the woman resisted fiercely. She gave a final scream as her intestines spilled out.
Then the soldier stabbed the fetus, with its umbilical cord clearly visible, and tossed it aside. Since records were not kept, estimates regarding the number of victims buried in the ditch range from 4, to 20, However, most scholars and historians consider the number to be more than 12, victims.
The Hui people , a minority Chinese group, the majority of them Muslim , suffered as well during the massacre.
One mosque was found destroyed and others found to be "filled with dead bodies. The directive also advised staff officers to no longer to use the term Prisoner of War.
Soon after the fall of the city, Japanese troops made a thorough search for Chinese soldiers and summarily arrested thousands of young Chinese men.
Many were taken to the Yangtze River , where they were machine-gunned to death. What was probably the single largest massacre of Chinese troops, the Straw String Gorge Massacre, occurred along the banks of the Yangtze River on December For most of the morning, Japanese soldiers tied the POWs' hands together.
At dusk, the soldiers divided POWs into four columns and opened fire. Unable to escape, the POWs could only scream and thrash desperately.
It took an hour for the sounds of death to stop and even longer for the Japanese to bayonet each individual.
The majority of the bodies were dumped directly into the Yangtze River. The Japanese troops gathered 1, Chinese soldiers and civilians at Taiping Gate and murdered them.
The victims were blown up with landmines , then doused with petrol and set on fire. The survivors were killed with bayonets. American news correspondents F.
Tillman Durdin and Archibald Steele reported seeing corpses of massacred Chinese soldiers forming mounds six feet high at the Nanjing Yijiang gate in the north.
He heard waves of machine-gun fire and witnessed the Japanese soldiers gun down some two hundred Chinese within ten minutes. He would later state that he had seen tank guns used on bound soldiers.
Two days later, in his report to The New York Times , Durdin stated that the alleys and street were filled with the dead, amongst them women and children.
Durdin stated "[i]t should be said that certain Japanese units exercised restraint and that certain Japanese officers tempered power with generosity and commission," but continued "the conduct of the Japanese army as a whole in Nanjing was a blot on the reputation of their country".
Ralph L. Phillips, a missionary , testified to the U. State Assembly Investigating Committee, that he was "forced to watch while the Japs disembowled a Chinese soldier" and "roasted his heart and liver and ate them.
One-third of the city was destroyed as a result of arson. According to reports, Japanese troops torched newly built government buildings as well as the homes of many civilians.
There was considerable destruction to areas outside the city walls. Soldiers pillaged from the poor and the wealthy alike.
The lack of resistance from Chinese troops and civilians in Nanjing meant that the Japanese soldiers were free to divide up the city's valuables as they saw fit.
This resulted in the widespread looting and burglary. The following is an excerpt:. In other words, on the 13th when your troops entered the city, we had nearly all the civilian population gathered in a Zone in which there had been very little destruction by stray shells and no looting by Chinese soldiers even in full retreat.
All we are asking in our protest is that you restore order among your troops and get the normal city life going as soon as possible.
In the latter process we are glad to cooperate in any way we can. But even last night between 8 and 9 p. The Japanese troops did respect the Zone to an extent; until the Japanese occupation, no shells entered that part of the city except a few stray shots.
During the chaos following the attack of the city, some were killed in the Safety Zone, but the crimes that occurred in the rest of the city were far greater by all accounts.
Rabe wrote that, from time to time, the Japanese would enter the Safety Zone at will, carry off a few hundred men and women, and either summarily execute them or rape and then kill them.
By February 5, , the International Committee had forwarded to the Japanese embassy a total of cases of murder, rape, and general disorder by Japanese soldiers that had been reported after the American, British and German diplomats had returned to their embassies: [87].
It is said that Rabe rescued between , and , Chinese people. Jonathan Spence writes: [90]. The Japanese soldiers, who had expected easy victory, instead had been fighting hard for months and had taken infinitely higher casualties than anticipated.
They were bored, angry, frustrated, tired. The Chinese women were undefended, their menfolk powerless or absent. The war, still undeclared, had no clear-cut goal or purpose.
Perhaps all Chinese, regardless of sex or age, seemed marked out as victims. A picture of a dead child.
Probably taken by Bernhard Sindberg. Prisoners being buried alive [91]. On December 18, , as General Iwane Matsui began to comprehend the full extent of the rape, murder, and looting in the city, he grew increasingly dismayed.
He reportedly told one of his civilian aides:. I now realize that we have unknowingly wrought a most grievous effect on this city.
When I think of the feelings and sentiments of many of my Chinese friends who have fled from Nanjing and of the future of the two countries, I cannot but feel depressed.
I am very lonely and can never get in a mood to rejoice about this victory. Now, in the winter, the season gives time to reflect. I offer my sympathy, with deep emotion, to a million innocent people.
On New Year's Day, over a toast he confided to a Japanese diplomat: "My men have done something very wrong and extremely regrettable.
In late January , the Japanese army forced all refugees in the Safety Zone to return home, immediately claiming to have "restored order".
After the establishment of the weixin zhengfu the collaborating government in , order was gradually restored in Nanjing and atrocities by Japanese troops lessened considerably.
The last refugee camps were closed in May Matsui returned to retirement, but Prince Asaka remained on the Supreme War Council until the end of the war in August He was promoted to the rank of general in August , though he held no further military commands.
Estimates of the number of victims vary based on the definitions of the geographical range and the duration of the event.
The extent of the atrocities is debated, [69] with numbers ranging from some Japanese claims of several hundred, [70] to the Chinese claim of a non-combatant death toll of , Hiroshi Yoshida concludes "more than ," in his book.
Mainstream scholars consider figures from 40, to over , to be an accurate estimate. According to the International Military Tribunal for the Far East , estimates made at a later date indicate that the total number of civilians and prisoners of war murdered in Nanjing and its vicinity during the first six weeks of the Japanese occupation was up to , These estimates are borne out by the figures of burial societies and other organizations, which testify to over , buried bodies.
These figures also do not take into account those persons whose bodies were destroyed by burning, drowning or other means, or whose bodies were interred in mass graves.
According to the verdict of the Nanjing War Crimes Tribunal on 10 March , there are "more than , mass slaughtered civilians and Chinese soldiers killed by machine gun by the Japanese army, whose corpses have been burned to destroy proof.
Besides, we count more than , victims of barbarian acts buried by the charity organizations. We thus have a total of more than , victims.
Some researchers estimate that between 40, and 60, people were killed, which corresponds to the figures from three sources; one is the Red Army's official journal of the time, Hangdibao and another is that of Miner Searle Bates of the International Safety Zone Committee, and the third is the aforementioned figure written by John Rabe in a letter.
Moreover, many troops of captured Chinese soldiers were led out of the city and down to the Yangtze, where they were summarily executed.
But, as noted, no one actually counted the dead.
Massaker Von Nanking Inhaltsverzeichnis Video
Nanking Massenschlacht 1937 - Eine Stadt wird vergewaltigt von japanischer Armee [German]Massaker Von Nanking - China und Japan finden keinen Frieden
Auch John Rabe vom internationalen Komitee, hatte zwei hohe chinesische Offiziere, die genau an solchen Maniplationen mitgewirkt haben, bei sich Unterschlupf gewährt. Die chinesischen Soldaten waren dumm genug, einer nach dem anderen aus ihrer Stellung herauszukommen. Wir selber haben nicht viel gegessen. Da Shanghai auch für den Welthandel ein wichtiger Standort war, waren, aufgrund des bereits erwähnten Abkommens, das amerikanische 12 Militär mit Mann, das englische mit Mann, das japanische mit Mann, das französische mit Mann und das italienische mit Mann in dieser Stadt stationiert, um die eigenen Landleute und deren Handel zu schützen. Zeitschriften zitiert. Timperley blieb bis zuletzt als Schattenagent im Hintergrund. Was stimmt nun nicht, der Brief oder der Massaker? Das internationale Komitee war nicht in der Lage zu verhindern, dass chinesische Soldaten in die Sicherheitszone eingeschleust wurden, denn es gab keine Hindernisse. Die Chinesen haben also keineswegs eine vollständige Niederlage erlitten. Hatte Monty Python den Verstand verloren oder war er nicht aufgeklärt? Das war eine anerkannte militärische Aktion. Dezember einerseits und dem Bates-Bericht andererseits. Auf politischer Ebene wird bis heute um die Zahl der Opfer gestritten. Dieser Artikel und dessen Darstellung schockierten das japanische Volk sehr. Etwa Dezember gehängt. Wir waren damit beschäftigt, sie zu bewachen Movie4k Ko wegzubringen. Am Nachdem Tschiang Kai-schek bereits im Sommer Transformer 4 Stream brüchigen Frieden mit Mao Tse-tungs Roter Armee geschlossen hatte, schlossen sich KillerS Bodyguard Stream Deutsch nun auch konkurrierende Warlords an. Dezember, als die japanischen Truppen in die Stadtmauer eindrangen, waren die chinesischen Soldaten schon in der Sicherheitszone. China sah sich daraufhin gezwungen, den Handelsboykott aufzuheben; um Shanghai wurde eine demilitarisierte Zone errichtet. Offiziere töteten Gefangene mit dem Schwert. Jahrhunderts zählt. Der langwierige Konflikt. Der Zweite Japanisch-Chinesische krieg Im Süden der Karte befindet sich die Stadt Nanking. . Am Dezember erreichte die japanische Armee die chinesische Hauptstadt Nanking. Bei dem anschließenden Massaker mordeten. - Erkunde Gerhard Kopkas Pinnwand „Nanjing“ auf Pinterest. Weitere Ideen zu Kriegerin, Massaker von nanking, Kriegsverbrechen. Die Massaker von Nanking waren Kriegsverbrechen der japanischen Besatzer in der chinesischen Hauptstadt Nanking während des Zweiten.Aber der unerwartete Widerstand stachelte deren Wut nur weiter an. Die Soldaten des Tenno folgten dem Bushido, einem Kriegerethos, das sich auf die ruhmreiche Zeit der Samurai zurückführte.
Dazu gehörten blinder Gehorsam und eine bis an den Selbstmord reichende Opferbereitschaft. Jahrhunderts zu bestätigen schien. Aus dieser Perspektive waren die Angehörigen der uralten Führungsmacht China allenfalls Schweine, die hinzumetzeln durchaus legitim war.
Schonung von Kriegsgefangenen oder Zivilisten wurde von Offizieren oder Unteroffizieren als Mangel an Disziplin und Kampfbereitschaft verstanden, was die Spirale der Gewalt weiter antrieb.
Nachdem die Japaner die chinesischen Stellungen vor Shanghai endlich durchbrochen hatten, löste sich Tschiangs Armee auf der Flucht weitgehend auf.
An eine erfolgreiche Verteidigung Nankings war mit ihr nicht mehr zu denken. Was auf die zurückgebliebenen Einwohner zukam, zeigten die Nachrichten vom Vormarsch der Japaner, deren Divisionen miteinander wetteiferten, welche zuerst Nanking erreichen würde.
Dörfer wurden niedergebrannt, ihre Bewohner bestialisch umgebracht. Japan hatte nicht die Haager Konventionen unterschrieben, die Kriegsgefangene unter Schutz stellten.
Ein Befehl des Tenno tat ein Übriges: Gefangene sollten nicht gemacht werden. Am Dezember begann die überstürzte Räumung der Stadt, am Auf vier Quadratkilometern fanden zeitweilig bis zu Selbst Greisinnen von über 70 Jahren werden andauernd vergewaltigt.
Um ihre Berufung zum Herrenmenschen unter Beweis zu stellen, mussten frisch gezogene Soldaten ihre Kriegerehre erst unter Beweis stellen. Ich spürte kein Mitleid mit ihm.
Offiziere dokumentierten ihre Verbundenheit mit den Samurai, indem sie Gefangene reihenweise enthaupteten.
Um sich des Bushidos würdig zu erweisen, bekamen japanische Soldaten Befehl, Zivilisten zu Tode zu foltern. Sie zwangen Väter, ihre eigenen Töchter zu vergewaltigen und kastrierten chinesische Männer.
Sie häuteten Gefangene bei lebendigem Leib und hingen Chinesen an ihren Zungen auf. Hier kamen bis zu In Kraft gesetzt wurde dies durch die aus Not entstandene Organisation der verbliebenen Nicht-Chinesen in Nanking, die unter Leitung des bereits erwähnten Deutschen John Rabe nach Flucht des Bürgermeisters den politischen Oberbefehl in der Stadt erhielt.
Sie waren zu neunt verblieben, da die anderen sieben Mitglieder der ursprünglichen Organisation die Flucht noch kurz vor der Belagerung der Japaner ergriffen.
Nun beschützten drei deutsche Geschäftsmänner und sechs amerikanische Missionare so gut es ging die Zivilisten Nankings. Sie liefen von Haus zu Haus, besonders die Deutschen, da sie die Japaner mit ihren Hakenkreuzen, die sie an den Armen trugen, verscheuchen konnten.
Kamen dennoch japanische Soldaten über die Gartenmauer, beförderte er sie eigenhändig wieder zurück, so berichtete er es in seinem Tagebuch.
Es gab trotzdem zum Teil Bombenanschläge auf die Zone, es herrschten Hunger und schlechte Hygieneverhältnisse, doch trotz all diesen Dingen waren die Chinesen John Rabe unendlich dankbar, und er fühlte sich immer verbundener zu ihnen, denn selbst die im Krankenhaus Liegenden starben durch ihr Durchhaltevermögen und die neu gewonnene Sicherheit meist nicht.
Dem gaben die Japaner ihre Einwilligung und Rabe zwang alle Chinesen, die sich unter seinem und dem Schutz der Organisation befanden, sich zu registrieren, damit nichts mehr passieren konnte.
Sie trauten dem Versprechen: Es war klar, dass die Japaner kein Versprechen mit einem Deutschen brechen würden, alleine aus strategischer Sicht.
Im Februar war es dann so weit: Alle Chinesen waren registriert, einige Mitglieder der Organisation waren bereits zurück in ihr Land gezogen und für Rabe war es nun auch Zeit.
Sie begleiteten ihn bis zum Ende der Stadt, wo er dann endgültig Abschied nehmen musste. An dem Punkt war ihm aber auch klar geworden, dass Hitler nicht die menschenfreundliche und herzensgute Person war, für die er ihn gehalten hatte, und dass das Berlin, in das er zurückgekommen war, nicht mehr seine Heimat sein konnte.
Japan hatte den Krieg verloren und die Soldaten waren aus China hinausmarschiert, mit keinen weiteren Schäden an Zivilisten Nankings, während Rabe in Deutschland mit seiner Familie von Päckchen mit Essen leben musste, die aus Amerika und China zu ihm geschickt wurden, da Siemens ihn in der Zeit, in der er noch nicht entnazifiziert war, rausgeschmissen hatte.
So war er arbeitslos geworden, und auch als er dann endlich seine Entnazifizierung im Jahr bekam, war es zu spät: Seine Gesundheit war an einem Tiefpunkt und er kam einfach nicht an genug Geld; verarmt und unbekannt starb er an einem Schlaganfall in Berlin.
Zunächst wurde er einfach an einem örtlichen Friedhof untergebracht, da er für niemanden jemand war, der Aber den Chinesen war das nach wie vor bewusst: Als sie von seinem Tod Wind bekamen, baten sie um seinen Grabstein, sodass sie ihn zumindest ehrenvoll ausstellen und auf seine Heldentat hinweisen konnten.
Sie bekamen auch die Genehmigung und der ursprüngliche Grabstein kam nach Nanking, oder heutzutage, Nanjing, wo er jetzt im Museum zu dem Massaker ausgestellt ist.
Doch nicht nur Rabe hatte dieses Schicksal erfahren: Das ganze Massaker war nach einigen Jahren vergessen. Die Japaner versteckten sich vor der Wahrheit ihrer Gräueltaten, die Amerikaner konnten nicht das Gehör bekommen, das sie brauchten, John Rabe war tot, und die Regierung der Volksrepublik China wollte die ganze Geschichte ebenfalls nicht öffentlich für die Welt machen: Zurück blieb das chinesische Volk, das an den Erinnerungen festhielt und auf eine Entschuldigung Japans wartete, die sie erst bekamen.
Dass sie sie überhaupt bekamen, lag daran, dass das ganze Thema in den 90er Jahren wieder einen Aufschwung erfuhr: Erwin Wickert veröffentlichte John Rabes Tagebücher und eine Autorin namens Iris Chang hatte ein Buch geschrieben, in dem sie von dem Massaker berichtete.
Das Massaker ist nun nicht mehr totgeschwiegen und die Intoleranz mancher Japaner, die respektlos mit der Sache umgehen oder es komplett ignorieren wollen, kommt so schwer durch wie noch nie zuvor.
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Chinesische Zivilisten werden von japanischen Soldaten lebendig begraben. Beide wurden später als Kriegsverbrecher hingerichtet.
Quelle: Shinju Sato, gemeinfrei. John Rabe war ein deutscher Kaufmann. Ähnliche Beiträge. Instagram No images found!
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Wirtschaftlich erfolgreich oder viel zerstört? Prince Asaka is alleged to Bumblebee Streamcloud issued an order to "kill all captives," thus providing official sanction for the crimes which took place during and after the battle. Es wurde beschrieben, dass die beiden Männer vor der Eroberung von Nanjing als erste Menschen mit einem Schwert töteten. Dörfer wurden niedergebrannt, ihre Bewohner bestialisch umgebracht. In Japan, the Nanjing Massacre touches upon Soko Leipzig Jan Und Ina identity and notions of "pride, honor and shame". They were about to rape the girls when the grandmother tried to protect them. Als er versuchte, sie zu vergewaltigen, widerstand die Frau heftig. Die US-Wahlen haben begonnen. In ihrem Buch zeigen sie, warum Rechtsextreme im Internet so erfolgreich ihre Botschaften verbreiten können und Ritos man dagegen tun muss. Retrieved October 11,
Aber Ruhe herrschte im Land nicht. Dezember gab es Kino Kreuzberg Kampf mehr. Das Tokioter Shinwa schätzte nach Anhörung von Zeugen, dass es rund zivile Opfer gab. Bates durfte aus diesem Grund ohne Bedenken aussagen. Es dürfen nur anerkannte Waffen benutzt werden. Doch Historiker diskutierten die Ereignisse weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Ich meine, dass Sie den Fehler zulassen. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM.
Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Es ich kann beweisen.