Das Dekameron

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Das Dekameron

Das Dekameron oder Il Decamerone (italienisch; von griechisch δέκα déka „zehn​“ und ἡμέρα hēméra „Tag“) ist eine Sammlung von Novellen von Giovanni. Das Dekameron: Vollständige Ausgabe | Boccaccio, Giovanni | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch. Das Dekameron. Übersetzt von: Karl Witte. E-Book 3,99 € (D).

Das Dekameron Inhaltsverzeichnis

Das Dekameron oder Il Decamerone ist eine Sammlung von Novellen von Giovanni Boccaccio. Die Abfassung erfolgte aller Wahrscheinlichkeit nach zwischen und Der Titel Decamerone bedeutet – in Anlehnung an das Griechische –. Das Dekameron oder Il Decamerone (italienisch; von griechisch δέκα déka „zehn​“ und ἡμέρα hēméra „Tag“) ist eine Sammlung von Novellen von Giovanni. Das Dekameron | Giovanni Boccaccio, Helmut Bode, Karl Witte | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch. Das Dekameron: Vollständige Ausgabe | Boccaccio, Giovanni | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch. Das Dekameron. Übersetzt von: Karl Witte. E-Book 3,99 € (D). Volltext von»Das Dekameron«. Das Dekameron ist die wohl berühmteste Novellensammlung der Weltliteratur. Giovanni Boccaccio gilt neben Dante Alighieri und Francesco Petrarca als einer​.

Das Dekameron

Volltext von»Das Dekameron«. Italien im Jahr Während in Florenz die Pest wütet, flieht eine Gruppe junger Leute auf ein toskanisches Landgut und erzählt sich an zehn Tagen genau. Das Dekameron oder Il Decamerone ist eine Sammlung von Novellen von Giovanni Boccaccio. Die Abfassung erfolgte aller Wahrscheinlichkeit nach zwischen und Der Titel Decamerone bedeutet – in Anlehnung an das Griechische –.

Das Dekameron Werkgeschichte Video

#Das Dekameron: Pilotfolge Märchen Filmbestehend aus Novellen. Boccaccio zeigt, dass sprachliche Geistesgegenwart physischer Gewalt oder politisch-gesellschaftlichem Zwang oft überlegen ist: In zahlreichen Novellen wird die Kraft des treffenden Wortes, die überraschende und entwaffnende Wirkung der schlagfertigen Antwort oder des Soko Leipzig Jan Und Ina Argumentes zelebriert. Dieser willigt ein; allerdings müsse ihn Metropol Chemnitz während der Verwandlung beobachten, ohne ein einziges Wort zu sagen. Kategorien : Sammlung Literatur Literatur Die Novellensammlung Das Dekameron des italienischen Dichters Giovanni Boccaccio ist eines der ersten Werke der Weltliteratur, in dem nicht nur aristokratisch-höfische Figuren, sondern Fallen Engelsnacht Stream German einfache Leute in ihrem mittelalterlichen Alltagsleben und vor allem in ihren erotisch-komischen Verwirrungen geschildert werden. Das Werk besteht aus Bmw1er Novellen, die im Zeitraum von zehn Tagen von zehn Erzählern zur Das Süße Leben Stream Erbauung, Belustigung und Belehrung dargeboten werden. Persönlich haftender Gesellschafter: buecher. Gotthold Ephraim Lessing lehnte sich in seiner berühmten Ringparabel aus Nathan der Weise eng an die dritte Novelle des ersten Tages des Dekamerons an. So entstehen Ezra Miller insgesamt Novellen des Dekameronsvon denen hier einige der berühmtesten zusammengefasst sind:. Zu Hause erzählen sie, sie hätten ihn auf eine lange Dienstreise geschickt, wie es auch früher schon vorgekommen sei. Zehn Erzählungen Romantik! Daneben begeistert sich Boccaccio aber auch für die höfische Dichtung Frankreichs, für die lateinische Kultur sowie für antike Geschichte und Mythologie. Die beiden bitten den Priester, ihnen den Zauber beizubringen. Sie leben in Siena als Nachbarn. Alle Ausgaben bei Chord Overstreet. Bezeichnend ist der Realismus seiner Erzählweise, durch den er das starre Schema mittelalterlicher Rhetorik überwindet. Das Dekameron

Das Dekameron Giovanni Boccaccio Video

1971 El Decameron

Der Klausner Rustico lehrt sie, den Teufel in die Hölle zu schicken. Als sie zurückkehrt, wird sie die Frau des Neerbal.

Dieser führt ihn am folgenden Tage unter der Maske eines Wilden nach dem Markusplatz; dort erkennt man ihn, und er wird von seinen Mitbrüdern weggeführt und eingekerkert.

Novelle: Andreola liebt den Gabiotto. Sie erzählt ihm einen Traum, den sie gehabt hat, und er sagt ihr wieder, was ihm geträumt habe, worauf er plötzlich in ihren Armen stirbt.

Indem sie mit Hilfe ihrer Magd seinen Leichnam nach seinem Hause schaffen will, werden sie beide von der Wache angehalten. Sie erzählt dem Stadtrichter den ganzen Verlauf der Sache und widersteht darauf seinen ungebührlichen Anmutungen.

Ihr Vater erfährt ihr Schicksal und bewirkt ihre Befreiung, indem ihre Unschuld erwiesen wird. Sie entsagt darauf allem Umgange mit der Welt und geht in ein Kloster.

Novelle: Die Frau eines Wundarztes legt ihren schlaftrunkenen Liebhaber für tot in einen Kasten, den ein paar Wucherer wegstehlen und nach ihrem Hause tragen.

Dort kommt er wieder zur Besinnung und wird für einen Dieb gehalten. Die Magd der Frau sagt aber vor Gericht aus, sie selbst habe ihn in den Kasten gelegt, den die Geizhälse gestohlen hätten.

In Rhodus gerät er in Gefangenschaft, aus welcher Lysimachus ihn befreite und gemeinschaftlich mit ihm Iphigenia und Kassandra an ihrem Hochzeitstage entführt, worauf sie mit ihnen nach Kreta fliehen, sich mit ihren Geliebten vermählen und darauf in Frieden nach Hause berufen werden.

Sie wird schwanger, und er wird zum Galgen verurteilt. Novelle: Pietro di Vinciolo geht aus zum Abendessen. Pietro kommt wieder nach Hause und entdeckt die Streiche seiner Frau; weil er aber selbst nicht besser ist als sie, so verträgt er sich mit ihr in Güte.

Sie rettet sich durch eine dreiste und launige Verantwortung und bringt zugleich die Milderung eines harten Gesetzes zuwege.

Novelle: Lodovico macht Frau Beatricen eine Liebeserklärung. Dieser fordert drei Beweise, um sich davon zu überzeugen. Novelle: Der Propst zu Fiesole verliebt sich in eine hübsche Witwe, die ihn aber nicht ausstehen kann.

Er meint, bei ihr zu schlafen, und liegt bei ihrer Magd, bei welcher ihn auf Anstiften der Brüder der Dame sein Bischof antrifft. Novelle: Eine Äbtissin steht im Finstern eilends auf, um eine ihrer Nonnen mit ihrem Liebhaber zu ertappen.

Da sie selbst einen Priester bei sich hat, so wirft sie aus Versehen statt ihre Kappe seine Beinkleider über den Kopf.

Als die verklagte Nonne dieses gewahr wird und die Äbtissin aufmerksam darauf macht, rettet sie sich dadurch vor der Strafe und darf ihren Liebhaber ungestört bei sich behalten.

Sie lassen sich von ihm Kapaune und Geld geben, um ihm Arznei zu verschaffen, worauf er ohne niederzukommen wieder gesund wird.

Novelle: Calandrino verliebt sich in ein Mädchen. Novelle: Ein paar Jünglinge kehren bei einem Bekannten ein. Der eine legt sich in der Nacht zu der Tochter des Wirts, und die Frau desselben steigt unversehens zu dem andern ins Bett.

Derjenige, der bei der Tochter geschlafen hat, legt sich hernach zu dem Vater und erzählt ihm alles, indem er meint, mit seinem Kameraden zu sprechen.

Sie geraten darüber in Zank; die Frau merkt Unrat, legt sich zu ihrer Tochter ins Bett und macht durch ein kluges Wort alles wieder gut.

Novelle: Mithridanes, der im Begriff ist, den Nathan aus Eifersucht über seine Wohltätigkeit umzubringen, trifft ihn an, ohne ihn zu kennen, und erfährt von ihm selbst, wie er ihm am leichtesten beikommen kann.

Demzufolge findet er ihn in einem Wäldchen, wird beschämt, indem er ihn erkennt und wird sein Freund. Novelle: Der siegreiche König Karl der Ältere verliebt sich in ein junges Mädchen, schämt sich aber seiner törichten Leidenschaft und vermählt sie und ihre Schwester mit würdigen Männern.

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Die Kurzinhalte der Novellen ergeben sich aus den Untertiteln: 1. Lexikon Share. Deutsch Note verbessern? Kein Vertrag. Keine Kosten. Deutsch kostenlos lernen.

Verwandte Produkte. Die Novellensammlung Das Dekameron des italienischen Dichters Giovanni Boccaccio ist eines der ersten Werke der Weltliteratur, in dem nicht nur aristokratisch-höfische Figuren, sondern auch einfache Leute in ihrem mittelalterlichen Alltagsleben und vor allem in ihren erotisch-komischen Verwirrungen geschildert werden.

Das Werk besteht aus insgesamt Novellen, die im Zeitraum von zehn Tagen von zehn Erzählern zur gegenseitigen Erbauung, Belustigung und Belehrung dargeboten werden.

Das Dekameron ist einem innerweltlichen Menschenbild verpflichtet, es steht mit einem Bein noch im Mittelalter und mit dem anderen bereits im Humanismus: Nicht mehr die göttliche Fügung lenkt die menschlichen Geschicke, sondern der Zufall — der allerdings durch List, Geistesgegenwart und Intelligenz beeinflusst werden kann.

Als fundamental erweist sich immer wieder der Trieb, insbesondere der erotische, der in der Lage ist, jede religiöse oder gesellschaftliche Norm aus den Angeln zu heben.

Das Dekameron ist auch heute noch, mehr als Jahre nach seiner Entstehung, eine vergnügliche Lektüre.

Im Jahr wird Florenz von der Pest heimgesucht. Die Gesellschaft bricht auseinander, die Institutionen hören auf zu funktionieren, Weltuntergangsstimmung, Anarchie, Gewalt und sexuelle Ausschweifungen drohen die einst blühende Stadt zu verschlingen.

Um diesem Grauen zu entkommen, ziehen sich sieben junge Frauen und drei junge Männer auf einen idyllischen Landsitz zurück, wo sie, von Dienern umsorgt, singen und tanzen, köstliche Speisen verzehren und hervorragenden Wein trinken.

So entstehen die insgesamt Novellen des Dekamerons , von denen hier einige der berühmtesten zusammengefasst sind:.

Der Notar Chapelet führt ein ruchloses Leben: Er schwört Meineide, lügt und betrügt, hetzt Verwandte und Freunde gegeneinander auf, lästert Gott und die Sakramente, ja er schreckt nicht einmal vor Raub und Mord zurück.

Dieser schändliche Mensch wird von einem reichen Kaufmann namens Musciatto Franzesi beauftragt, im Burgund Schulden einzutreiben.

Herr Chapelet lässt sich daraufhin im Haus zweier italienischer Freunde Musciattos nieder, doch bald erkrankt er so schwer, dass ihn die Ärzte für todgeweiht erklären.

Vom Krankenbett aus hört Chapelet, wie sich seine Gastgeber seinetwegen Sorgen machen: Der Sterbende sei ein derart schlechter Mensch, dass er sicher die heiligen Sakramente ablehnen und als Gottloser in eine Grube geworfen werde.

Dies wiederum werde die Bevölkerung gegen jene aufwiegeln, die ihn beherbergt haben. Aber Chapelet, dessen Ruchlosigkeit selbst der nahende Tod nicht zu erschüttern vermag, lässt den frömmsten, gelehrtesten, makellosesten Mönch rufen, um die Beichte abzulegen.

Dabei stellt er sich derart wortgewandt-heuchlerisch als tugendhafter Mensch dar, dass er nach seinem Tod ehrenvoll im Kloster bestattet und vom Volk sogar als Heiliger verehrt wird.

Der Jude erkennt die Absicht des Saladin: Er soll aufs Glatteis geführt, zu einer unüberlegten Antwort verleitet und danach unter finanziellen Druck gesetzt werden.

Jedem seiner drei geliebten Söhne verspricht er das Schmuckstück als Erbe, und um keinen von ihnen zu enttäuschen, lässt er von einem geschickten Meister zwei täuschend echt aussehende Duplikate anfertigen.

Nach dem Tod des Mannes wähnt sich jeder Sohn im Besitz des authentischen Ringes, und niemand kann bestimmen, wer Recht hat.

Genauso, sagt Melchisedech, sei es auch mit den drei Religionen: Gott habe sie drei Völkern geschenkt, von denen sich jedes im Besitz der wahren göttlichen Erbschaft glaube.

Welches Volk Recht habe, werde sich jedoch nie ermitteln lassen. Saladin erkennt die Weisheit des Juden und macht ihn zu seinem Freund.

Masetto , ein hübscher, starker Bauernbursche, lässt sich in einem von Nonnen bewohnten Kloster als Gärtner anstellen, wobei er sich als taubstumm ausgibt.

Nach einiger Zeit führen ihn zwei junge Nonnen, von Fleischeslust überwältigt, in ein Nebengebäude, um mit ihm zu schlafen — dies im Glauben, er könne ohnehin niemandem davon erzählen.

Zunächst ist dieser mit Freuden dabei, doch nach einiger Zeit beginnt er, um seine Manneskraft zu fürchten. Als er wieder einmal bei der Äbtissin weilt, beginnt er sich plötzlich lauthals über die ihm auferlegten Strapazen zu beklagen.

Masetto antwortet, er habe soeben auf wundersame Weise die Stimme wiedererlangt. Drei junge, durch eine Erbschaft reich gewordene Kaufleute bemerken, dass ihre Schwester Lisabetta eine heimliche Liebesbeziehung zu Lorenzo unterhält, der im Geschäft als Diener arbeitet.

Zunächst geben die drei Brüder vor, nichts vom Treiben der beiden Liebenden zu wissen; sie behandeln sowohl Lorenzo wie Lisabetta mit der gewohnten Freundlichkeit.

Doch um die Familienschande zu tilgen, locken die drei nach einiger Zeit den Liebhaber Lisabettas auf einen Ausflug und bringen ihn um. Zu Hause erzählen sie, sie hätten ihn auf eine lange Dienstreise geschickt, wie es auch früher schon vorgekommen sei.

Als Lisabetta immer eindringlicher nach dem Verschwundenen fragt, werden die drei jungen Männer wütend und befehlen der Schwester, sich um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern.

Eines Nachts erscheint Lorenzo seiner verzweifelten Geliebten im Traum, um ihr zu erzählen, was geschehen ist und wo seine Leiche vergraben ist.

Lisabetta sucht den Ort auf, beweint die Leiche des Ermordeten, trennt den Kopf ab, wickelt ihn in ein Tuch ein und verbirgt ihn in einem Blumentopf, in dem sie Basilikum anpflanzt.

Von Sehnsucht nach ihrem Liebsten verzehrt, weint sie jeweils nachts über der Pflanze, die aufgrund der Tränen und des als Dünger wirkenden Kopfes prächtig gedeiht.

Als die Brüder das seltsame Verhalten Lisabettas bemerken, nehmen sie ihr den Topf weg. Aus Furcht vor der Aufdeckung ihres Verbrechens verlassen sie heimlich die Stadt, während Lisabetta vor Kummer krank wird und nach kurzer Zeit stirbt.

Der Koch macht sich ans Werk, doch die junge Donna Brunetta bewegt ihn mit ihrem Liebreiz dazu, ihr heimlich einen saftigen Schenkel zu überlassen.

In der Stadt Prato herrscht ein Gesetz, wonach jede Frau, die ihrem Gatten Hörner aufsetzt, unverzüglich verbrannt wird.

Rinaldo unterdrückt seinen Zorn und widersteht der Anwandlung, seine Frau gleich selber zu töten. Stattdessen zerrt er sie vor Gericht.

Vor versammelter Bürgerschaft fragt der Richter die Angeklagte, ob sie sich schuldig bekenne — in der heimlichen Hoffnung, sie möge ihren Fehltritt leugnen, denn es widerstrebt ihm, eine derart schöne Frau zum Tod verurteilen zu müssen.

Zur allgemeinen Überraschung gibt Filippa freimütig zu, die Nacht in den Armen ihres Geliebten verbracht zu haben. Aber das Gesetz, wonach sie verurteilt werden soll, sei nicht von Frauen erfunden worden.

Und sie habe sich ihrem Ehemann nicht ein einziges Mal verweigert. Soll ich es vielleicht den Hunden vorwerfen? Auf gemeinsamen Beschluss wird das Gesetz abgeschafft, Filippa kehrt fröhlich und siegreich in ihr Elternhaus zurück, während Rinaldo seinen Fehler einsieht und beschämt davonzieht.

Die junge Peronella hält sich einen Liebhaber namens Giannello , der jeweils auf ein Schäferstündchen kommt, wenn Peronellas Ehemann bei der Arbeit ist.

Der Ehemann sagt, er habe soeben just dieses Fass seinem Begleiter verkauft, zu einem Preis von fünf Dukaten. Geistesgegenwärtig antwortet Peronella, da sei sie aber erfolgreicher gewesen.

Denn der Mann, der jetzt gerade im Fass stecke, sei bereit, sieben Dukaten zu bezahlen, wolle aber zuerst die Qualität des Fasses von innen prüfen.

Bei diesen Worten kommt Giannello heraus und sagt, er werde das Fass zwar kaufen, aber nur, wenn es vorher sauber ausgekratzt werde.

Nun schickt der Ehemann seinen Begleiter fort und steigt in das Fass, während sich Peronella über die Öffnung beugt und ihm präzise Anweisungen gibt, da und dort zu kratzen.

Spinelloccio und Zeppa sind jung, wohlhabend, eng befreundet und beide mit einer hübschen Frau verheiratet. Sie leben in Siena als Nachbarn.

Nach einiger Zeit beginnt Spinelloccio allerdings ein Liebesverhältnis mit der Gattin seines Freundes. Durch Zufall entdeckt Zeppa den Verrat, doch statt Zeter und Mordio zu schreien und seine Schande öffentlich bekannt werden zu lassen, klügelt er einen Racheplan aus.

Zunächst zwingt er seine Frau dazu, ihre Untreue einzugestehen und ihm als Wiedergutmachung bei seinem Vorhaben zu helfen.

Daraufhin ruft Zeppa die Frau seines Freundes herüber, erzählt ihr, was vorgefallen ist, und bewegt sie durch Liebkosungen, Drohungen und Versprechungen, sich ihm ihrerseits hinzugeben — und dies auf der Truhe, in der Spinelloccio eingeschlossen ist.

Als dessen Gattin den ihr zuvor versprochenen wertvollen Edelstein verlangt, öffnet Zeppa die Truhe, worauf Spinelloccio herauskommt.

Der Priester Gianni di Barolo hat nicht nur eine Stute, sondern auch einen Freund namens Pietro da Tresanti , der wiederum mit einer schönen jungen Frau verheiratet ist.

Eines Tages erzählt der Priester dem Paar, er könne seine Stute in ein Mädchen und dieses wieder in eine Stute verwandeln, wann immer es ihm beliebe.

Gutgläubig sagt darauf die Frau zu Pietro, dass sie viel Geld verdienen könnten, wenn auch er in der Lage wäre zeitweilig eine Stute aus ihr zu machen.

Die beiden bitten den Priester, ihnen den Zauber beizubringen. Dieser willigt ein; allerdings müsse ihn Pietro während der Verwandlung beobachten, ohne ein einziges Wort zu sagen.

Ohnehin sei es besonders schwierig, den Schwanz der Stute richtig zu befestigen. Gianni di Barolo befiehlt der Frau seines Freundes, sich nackt auszuziehen und auf alle viere zu gehen.

Darauf betastet er ihren ganzen Körper, wobei er jeweils sagt, dies seien die schönen Beine einer Stute, dies sei eine schöne Stutenbrust usw.

Das Dekameron besteht aus einer Rahmenerzählung und Novellen, die auf zehn Tage verteilt sind.

Das Dekameron Italien im Jahr Während in Florenz die Pest wütet, flieht eine Gruppe junger Leute auf ein toskanisches Landgut und erzählt sich an zehn Tagen genau. Jubiläumsausgabe zum Geburtstag Auf einem Landgut bei Florenz erzählen sich zehn junge Adlige, die vor der Pest aus der Stadt geflohen sind, zum. Das Dekameron

Sie stammen aus arabischen, indischen, persischen, altfranzösischen Überlieferungen. Die lebensnahen Schilderungen von Menschen aller Stände, die realistische Behandlung ernster, philosophischer und heiterer, frivol-erotischer Themen hatten enormen Einfluss auf die europäischen Literaturen.

Sie propagierten ein neues Menschenbild und spiegelten das Selbstbewusstsein des bürgerlichen Menschen, der sich nicht mehr vornehmlich als ein Glied der Kirche definierte.

Ihre Inhalte orientierten auf flüchtige Sinnes- und Lebensfreude im Diesseits und nicht auf die Aussicht auf Erlösung in einer jenseitigen Ewigkeit.

Das Werk erfuhr in den Folgejahren mannigfache Bearbeitung. Witte " ist und von Philomena erzählt wird.

Die Kurzinhalte der Novellen ergeben sich aus den Untertiteln:. Und obwohl er in seinem Leben ein Erzhalunke gewesen, so wird er doch nach seinem Tode für einen Heiligen gehalten und Sankt Ciappelletto genannt.

Novelle: Martellino verstellt sich als Krüppel und gibt vor, durch den Leichnam des hl. Heinrich geheilt worden zu sein. Novelle : Drei Jünglinge verschwenden das Ihrige und geraten in Armut.

Einer ihrer Neffen, der aus Verzweiflung nach Hause zurückkehrt, macht unterwegs mit einem Abt Bekanntschaft, den er hernach für eine Tochter des Königs von England erkennt.

Sie vermählt sich mit ihm, ersetzt seinen Oheimen ihren Verlust und verhilft ihnen wieder zum Wohlstand. Novelle : Landofo Rufolo verarmt und wird Seeräuber.

Die Genueser nehmen ihn gefangen; er erleidet Schiffbruch und rettet sich auf einem Kasten voll Juwelen, wird in Corfu von einer armen Frau beherbergt und kehrt reich nach Hause zurück.

Novelle: Masetto von Lamporecchio stellt sich dumm, wird Gärtner in einem Nonnenkloster, wo die Nönnchen eine nach der andern bei ihm liegen.

Novelle: Man gibt dem Ferondo ein Pulver ein und trägt ihn für tot zu Grabe. Nach seiner Wiederauferstehung beschenkt ihn seine Frau durch den Segen des geistlichen Herrn mit einem Sohne, den er ohne Umstände für den seinigen erkennt.

Novelle: Alibek wird Einsiedlerin. Der Klausner Rustico lehrt sie, den Teufel in die Hölle zu schicken. Als sie zurückkehrt, wird sie die Frau des Neerbal.

Dieser führt ihn am folgenden Tage unter der Maske eines Wilden nach dem Markusplatz; dort erkennt man ihn, und er wird von seinen Mitbrüdern weggeführt und eingekerkert.

Novelle: Andreola liebt den Gabiotto. Sie erzählt ihm einen Traum, den sie gehabt hat, und er sagt ihr wieder, was ihm geträumt habe, worauf er plötzlich in ihren Armen stirbt.

Indem sie mit Hilfe ihrer Magd seinen Leichnam nach seinem Hause schaffen will, werden sie beide von der Wache angehalten. Sie erzählt dem Stadtrichter den ganzen Verlauf der Sache und widersteht darauf seinen ungebührlichen Anmutungen.

Ihr Vater erfährt ihr Schicksal und bewirkt ihre Befreiung, indem ihre Unschuld erwiesen wird. Sie entsagt darauf allem Umgange mit der Welt und geht in ein Kloster.

Novelle: Die Frau eines Wundarztes legt ihren schlaftrunkenen Liebhaber für tot in einen Kasten, den ein paar Wucherer wegstehlen und nach ihrem Hause tragen.

Dort kommt er wieder zur Besinnung und wird für einen Dieb gehalten. Die Magd der Frau sagt aber vor Gericht aus, sie selbst habe ihn in den Kasten gelegt, den die Geizhälse gestohlen hätten.

In Rhodus gerät er in Gefangenschaft, aus welcher Lysimachus ihn befreite und gemeinschaftlich mit ihm Iphigenia und Kassandra an ihrem Hochzeitstage entführt, worauf sie mit ihnen nach Kreta fliehen, sich mit ihren Geliebten vermählen und darauf in Frieden nach Hause berufen werden.

Sie wird schwanger, und er wird zum Galgen verurteilt. Novelle: Pietro di Vinciolo geht aus zum Abendessen. Pietro kommt wieder nach Hause und entdeckt die Streiche seiner Frau; weil er aber selbst nicht besser ist als sie, so verträgt er sich mit ihr in Güte.

Sie rettet sich durch eine dreiste und launige Verantwortung und bringt zugleich die Milderung eines harten Gesetzes zuwege. Novelle: Lodovico macht Frau Beatricen eine Liebeserklärung.

Dieser fordert drei Beweise, um sich davon zu überzeugen. Novelle: Der Propst zu Fiesole verliebt sich in eine hübsche Witwe, die ihn aber nicht ausstehen kann.

Er meint, bei ihr zu schlafen, und liegt bei ihrer Magd, bei welcher ihn auf Anstiften der Brüder der Dame sein Bischof antrifft.

Novelle: Eine Äbtissin steht im Finstern eilends auf, um eine ihrer Nonnen mit ihrem Liebhaber zu ertappen. Da sie selbst einen Priester bei sich hat, so wirft sie aus Versehen statt ihre Kappe seine Beinkleider über den Kopf.

Als die verklagte Nonne dieses gewahr wird und die Äbtissin aufmerksam darauf macht, rettet sie sich dadurch vor der Strafe und darf ihren Liebhaber ungestört bei sich behalten.

Sie lassen sich von ihm Kapaune und Geld geben, um ihm Arznei zu verschaffen, worauf er ohne niederzukommen wieder gesund wird.

Novelle: Calandrino verliebt sich in ein Mädchen. Novelle: Ein paar Jünglinge kehren bei einem Bekannten ein. Die Gesellschaft bricht auseinander, die Institutionen hören auf zu funktionieren, Weltuntergangsstimmung, Anarchie, Gewalt und sexuelle Ausschweifungen drohen die einst blühende Stadt zu verschlingen.

Um diesem Grauen zu entkommen, ziehen sich sieben junge Frauen und drei junge Männer auf einen idyllischen Landsitz zurück, wo sie, von Dienern umsorgt, singen und tanzen, köstliche Speisen verzehren und hervorragenden Wein trinken.

So entstehen die insgesamt Novellen des Dekamerons , von denen hier einige der berühmtesten zusammengefasst sind:. Der Notar Chapelet führt ein ruchloses Leben: Er schwört Meineide, lügt und betrügt, hetzt Verwandte und Freunde gegeneinander auf, lästert Gott und die Sakramente, ja er schreckt nicht einmal vor Raub und Mord zurück.

Dieser schändliche Mensch wird von einem reichen Kaufmann namens Musciatto Franzesi beauftragt, im Burgund Schulden einzutreiben. Herr Chapelet lässt sich daraufhin im Haus zweier italienischer Freunde Musciattos nieder, doch bald erkrankt er so schwer, dass ihn die Ärzte für todgeweiht erklären.

Vom Krankenbett aus hört Chapelet, wie sich seine Gastgeber seinetwegen Sorgen machen: Der Sterbende sei ein derart schlechter Mensch, dass er sicher die heiligen Sakramente ablehnen und als Gottloser in eine Grube geworfen werde.

Dies wiederum werde die Bevölkerung gegen jene aufwiegeln, die ihn beherbergt haben. Aber Chapelet, dessen Ruchlosigkeit selbst der nahende Tod nicht zu erschüttern vermag, lässt den frömmsten, gelehrtesten, makellosesten Mönch rufen, um die Beichte abzulegen.

Dabei stellt er sich derart wortgewandt-heuchlerisch als tugendhafter Mensch dar, dass er nach seinem Tod ehrenvoll im Kloster bestattet und vom Volk sogar als Heiliger verehrt wird.

Der Jude erkennt die Absicht des Saladin: Er soll aufs Glatteis geführt, zu einer unüberlegten Antwort verleitet und danach unter finanziellen Druck gesetzt werden.

Jedem seiner drei geliebten Söhne verspricht er das Schmuckstück als Erbe, und um keinen von ihnen zu enttäuschen, lässt er von einem geschickten Meister zwei täuschend echt aussehende Duplikate anfertigen.

Nach dem Tod des Mannes wähnt sich jeder Sohn im Besitz des authentischen Ringes, und niemand kann bestimmen, wer Recht hat.

Genauso, sagt Melchisedech, sei es auch mit den drei Religionen: Gott habe sie drei Völkern geschenkt, von denen sich jedes im Besitz der wahren göttlichen Erbschaft glaube.

Welches Volk Recht habe, werde sich jedoch nie ermitteln lassen. Saladin erkennt die Weisheit des Juden und macht ihn zu seinem Freund.

Masetto , ein hübscher, starker Bauernbursche, lässt sich in einem von Nonnen bewohnten Kloster als Gärtner anstellen, wobei er sich als taubstumm ausgibt.

Nach einiger Zeit führen ihn zwei junge Nonnen, von Fleischeslust überwältigt, in ein Nebengebäude, um mit ihm zu schlafen — dies im Glauben, er könne ohnehin niemandem davon erzählen.

Zunächst ist dieser mit Freuden dabei, doch nach einiger Zeit beginnt er, um seine Manneskraft zu fürchten. Als er wieder einmal bei der Äbtissin weilt, beginnt er sich plötzlich lauthals über die ihm auferlegten Strapazen zu beklagen.

Masetto antwortet, er habe soeben auf wundersame Weise die Stimme wiedererlangt. Drei junge, durch eine Erbschaft reich gewordene Kaufleute bemerken, dass ihre Schwester Lisabetta eine heimliche Liebesbeziehung zu Lorenzo unterhält, der im Geschäft als Diener arbeitet.

Zunächst geben die drei Brüder vor, nichts vom Treiben der beiden Liebenden zu wissen; sie behandeln sowohl Lorenzo wie Lisabetta mit der gewohnten Freundlichkeit.

Doch um die Familienschande zu tilgen, locken die drei nach einiger Zeit den Liebhaber Lisabettas auf einen Ausflug und bringen ihn um. Zu Hause erzählen sie, sie hätten ihn auf eine lange Dienstreise geschickt, wie es auch früher schon vorgekommen sei.

Als Lisabetta immer eindringlicher nach dem Verschwundenen fragt, werden die drei jungen Männer wütend und befehlen der Schwester, sich um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern.

Eines Nachts erscheint Lorenzo seiner verzweifelten Geliebten im Traum, um ihr zu erzählen, was geschehen ist und wo seine Leiche vergraben ist.

Lisabetta sucht den Ort auf, beweint die Leiche des Ermordeten, trennt den Kopf ab, wickelt ihn in ein Tuch ein und verbirgt ihn in einem Blumentopf, in dem sie Basilikum anpflanzt.

Von Sehnsucht nach ihrem Liebsten verzehrt, weint sie jeweils nachts über der Pflanze, die aufgrund der Tränen und des als Dünger wirkenden Kopfes prächtig gedeiht.

Als die Brüder das seltsame Verhalten Lisabettas bemerken, nehmen sie ihr den Topf weg. Aus Furcht vor der Aufdeckung ihres Verbrechens verlassen sie heimlich die Stadt, während Lisabetta vor Kummer krank wird und nach kurzer Zeit stirbt.

Der Koch macht sich ans Werk, doch die junge Donna Brunetta bewegt ihn mit ihrem Liebreiz dazu, ihr heimlich einen saftigen Schenkel zu überlassen.

In der Stadt Prato herrscht ein Gesetz, wonach jede Frau, die ihrem Gatten Hörner aufsetzt, unverzüglich verbrannt wird.

Rinaldo unterdrückt seinen Zorn und widersteht der Anwandlung, seine Frau gleich selber zu töten. Stattdessen zerrt er sie vor Gericht.

Vor versammelter Bürgerschaft fragt der Richter die Angeklagte, ob sie sich schuldig bekenne — in der heimlichen Hoffnung, sie möge ihren Fehltritt leugnen, denn es widerstrebt ihm, eine derart schöne Frau zum Tod verurteilen zu müssen.

Zur allgemeinen Überraschung gibt Filippa freimütig zu, die Nacht in den Armen ihres Geliebten verbracht zu haben.

Aber das Gesetz, wonach sie verurteilt werden soll, sei nicht von Frauen erfunden worden. Und sie habe sich ihrem Ehemann nicht ein einziges Mal verweigert.

Soll ich es vielleicht den Hunden vorwerfen? Auf gemeinsamen Beschluss wird das Gesetz abgeschafft, Filippa kehrt fröhlich und siegreich in ihr Elternhaus zurück, während Rinaldo seinen Fehler einsieht und beschämt davonzieht.

Die junge Peronella hält sich einen Liebhaber namens Giannello , der jeweils auf ein Schäferstündchen kommt, wenn Peronellas Ehemann bei der Arbeit ist.

Der Ehemann sagt, er habe soeben just dieses Fass seinem Begleiter verkauft, zu einem Preis von fünf Dukaten. Geistesgegenwärtig antwortet Peronella, da sei sie aber erfolgreicher gewesen.

Denn der Mann, der jetzt gerade im Fass stecke, sei bereit, sieben Dukaten zu bezahlen, wolle aber zuerst die Qualität des Fasses von innen prüfen. Bei diesen Worten kommt Giannello heraus und sagt, er werde das Fass zwar kaufen, aber nur, wenn es vorher sauber ausgekratzt werde.

Nun schickt der Ehemann seinen Begleiter fort und steigt in das Fass, während sich Peronella über die Öffnung beugt und ihm präzise Anweisungen gibt, da und dort zu kratzen.

Spinelloccio und Zeppa sind jung, wohlhabend, eng befreundet und beide mit einer hübschen Frau verheiratet. Sie leben in Siena als Nachbarn.

Nach einiger Zeit beginnt Spinelloccio allerdings ein Liebesverhältnis mit der Gattin seines Freundes.

Durch Zufall entdeckt Zeppa den Verrat, doch statt Zeter und Mordio zu schreien und seine Schande öffentlich bekannt werden zu lassen, klügelt er einen Racheplan aus.

Zunächst zwingt er seine Frau dazu, ihre Untreue einzugestehen und ihm als Wiedergutmachung bei seinem Vorhaben zu helfen.

Daraufhin ruft Zeppa die Frau seines Freundes herüber, erzählt ihr, was vorgefallen ist, und bewegt sie durch Liebkosungen, Drohungen und Versprechungen, sich ihm ihrerseits hinzugeben — und dies auf der Truhe, in der Spinelloccio eingeschlossen ist.

Als dessen Gattin den ihr zuvor versprochenen wertvollen Edelstein verlangt, öffnet Zeppa die Truhe, worauf Spinelloccio herauskommt. Der Priester Gianni di Barolo hat nicht nur eine Stute, sondern auch einen Freund namens Pietro da Tresanti , der wiederum mit einer schönen jungen Frau verheiratet ist.

Eines Tages erzählt der Priester dem Paar, er könne seine Stute in ein Mädchen und dieses wieder in eine Stute verwandeln, wann immer es ihm beliebe.

Gutgläubig sagt darauf die Frau zu Pietro, dass sie viel Geld verdienen könnten, wenn auch er in der Lage wäre zeitweilig eine Stute aus ihr zu machen.

Die beiden bitten den Priester, ihnen den Zauber beizubringen. Dieser willigt ein; allerdings müsse ihn Pietro während der Verwandlung beobachten, ohne ein einziges Wort zu sagen.

Ohnehin sei es besonders schwierig, den Schwanz der Stute richtig zu befestigen. Gianni di Barolo befiehlt der Frau seines Freundes, sich nackt auszuziehen und auf alle viere zu gehen.

Darauf betastet er ihren ganzen Körper, wobei er jeweils sagt, dies seien die schönen Beine einer Stute, dies sei eine schöne Stutenbrust usw.

Das Dekameron besteht aus einer Rahmenerzählung und Novellen, die auf zehn Tage verteilt sind. An jedem Tag werden zehn Novellen berichtet, also kurze Erzählungen, die eine überraschende Begebenheit schildern.

Sie sind jeweils tageweise einem bestimmten Thema gewidmet: der tragischen Liebe, der glücklichen Liebe, der Befreiung aus einer gefährlichen Situation durch eine schlagfertige Antwort usw.

Die Rahmenerzählung beginnt mit der Schilderung der Pest, ferner gibt es eine kurze Intervention des Autors zu Beginn des vierten Tages sowie ein Schlusswort.

Giovanni Boccaccio schrieb sein Hauptwerk in einem literarisch veredelten, an den lateinischen Satzbau angelehnten Florentinisch.

Bezeichnend ist der Realismus seiner Erzählweise, durch den er das starre Schema mittelalterlicher Rhetorik überwindet.

Das

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